Auf unserer Reise durch das Baltikum durfte auch ein Besuch in der Hauptstadt Litauens natürlich nicht fehlen. Also haben wir auf unserem Roadtrip durch Litauen einen Stopp in Vilnius eingelegt und diese Entscheidung tatsächlich nicht eine Sekunde bereut! Ganz im Gegenteil, Vilnius hat uns regelrecht verzaubert. Vielleicht ist es die faszinierende Architektur, die kleinen charmanten Gassen oder die versteckten Hinterhöfe…oder doch einfach der gesamte litauische Flair der Hauptstadt?

Was es alles zu entdecken gibt und was unseren Besuch in Vilnius zu einem ganz besonderen Erlebnis unseres Roadtrips durch Litauen gemacht hat, versuchen wir im folgenden Beitrag zu vermitteln!

Die beste Reisezeit für einen Litauen Roadtrip

Unsere klare Empfehlung für einen Litauen Roadtrip sind die Sommermonate. Denn gerade um einen Besuch in Vilnius so richtig auskosten zu können, sind die ab Juni länger werdenden Tage sowie angenehme Temperaturen besser geeignet, als die Zeiten des kalten, dunklen Winters. Mit etwas Glück lassen sich dann sogar bis zu neun Sonnenstunden pro Tag genießen. Für alle Wasserratten, die sich einen Sprung in die Ostsee nicht entgehen lassen wollen, ist unser Tipp im Juli oder August einen Roadtrip nach Litauen zu unternehmen. In diesen Monaten hatten wir nämlich Temperaturen von bis zu über 30 Grad und selbst nachts wird es im Sommer nicht kälter als 13 Grad.

Anreise nach Vilnius – mit Schiff & Auto

Da wir es von Anfang an auf einen Roadtrip durch Litauen angelegt haben, führte unsere Route zunächst von Schweden mit der Fähre nach Estland und dann weiter auf dem Landweg nach Litauen. Wem das jedoch zu lang, zu zeitintensiv oder zu umständlich ist, der kann auch ganz gemütlich mit der Fähre aus Deutschland anreisen. Die Verbindungen gehen von Kiel nach Klaipeda, oder von Sassnitz nach Klaipeda, wobei das Auto ganz unkompliziert an Bord der Fähre mitgenommen werden kann. Praktischerweise fährt die Fähre über Nacht, sodass genug Zeit bleibt für eine Nacht voll Schlaf bevor das Schiff am Morgen darauf anlegt. Vom Anleger aus ist dann mit dem eigenen Auto die direkte Weiterfahrt nach Vilnius möglich. Innerhalb eines vergleichsweise kurzen Litauen Roadtrips, ist die Hauptstadt nach ca. 3h 20min erreicht.

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Parken in Vilnius – Roadtrip Litauen

Wie schon so oft auf unseren Reisen, sind wir hinsichtlich der Stellplatz-Suche auch bei unserem Litauen Roadtrip wieder auf Park4Night fündig geworden. Die App bietet immer wieder eine tolle Übersicht für alle Van-Reisenden, sodass wir auch während unseres Aufenthaltes in Vilnius auf einen Blick mehrere Möglichkeiten für eine sichere Nacht sehen konnten.

Zudem lassen sich Parkplätze in ganz Litauen mit der „Barking“ App zahlen und freischalten. Tatsächlich ist diese App sogar zwingend notwendig für einige Stellplätze! So standen auch wir bald vor einer Schranke, die sich erst nach Bestätigung in der App wie von Zauberhand öffnete. Besonders positiv ist uns dabei aufgefallen, dass in der App die Parkgebühren übersichtlich und detailliert aufgeführt werden. Außerdem haben wir uns zwischen den anderen Campern, Anwohnern und Dienstwagen auf einem per Schranke versperrten Hinterhof wirklich sehr sicher gefühlt. Obwohl dieser von uns gewählte Stadtparkplatz ziemlich zentral lag, hatten wir neben super ruhigen Nächte auch tagsüber kaum ein trubeliges Verkehrsaufkommen zu beklagen.

Vanlife-Tipp: Es lohnt sich hier wirklich früh anzukommen, denn die Plätze sind nicht nur von der Anzahl her etwas begrenzt, sondern kamen auch nicht alle für unseren 6 Meter langen Camper in Frage. Sobald wir jedoch ein Plätzchen gefunden hatten, konnten wir hier sorglos so lange stehen wie uns lieb war.

Preise des Parkplatzes:

  • 0,50€/30 Minuten
  • 3,50€/24 Stunden

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Der Charme der Litauer

Ebenso wie in anderen Städten des Baltikums, wirken die Menschen auch in Vilnius zunächst etwas kühl und zurückhaltend. Allerdings handelt es sich dabei wohl nur um den ersten Eindruck, denn sobald erstmal ein Gespräch im Gange ist, kommen die Hilfsbereitschaft und Höflichkeit der Litauer schnell zum Vorschein! Also keine falsche Scheu bei Fragen nach einem besonderen Geheimtipp, einem guten Restaurant oder einer urigen Kneipe! Die Einheimischen geben nur zu gern unzählige Tipps, die du in keinem Reiseführer finden wirst. Litauer sind stolz auf ihr Land und freuen sich daher umso mehr, wenn Reisende sie nach ihrer Heimat fragen und auf diese Art und Weise ihr Interesse bekunden. Genauso verhält es sich übrigens auch mit ihrer Sprache. Grundlagen wie Hallo, Tschüss, Bitte und Danke in der Landessprache zu kennen, zaubert ein Lächeln in fast jedes litauische Gesicht. 😉

Sprach-Blitzkurs für Litauen:

Hallo               –           Sveiki

Tschüss           –           Ate

Bitte                –           Prašau

Danke             –           Ačiū

Gründe Für einen Besuch der Hauptstadt Vilnius – Roadtrip LItauen

Bei Vilnius handelt es sich um eine überaus geschichtsträchtige Stadt, die selbst diejenigen begeistert, die mit verstaubten Museumstouren nichts anfangen können. Vielmehr wird in der litauischen Hauptstadt die Geschichte wieder zum Leben erweckt! So treffen hier zum Beispiel die fantastischsten architektonischen Baustile aus Süd- und Westeuropa aufeinander. Auf nur 401 km2 vereint Vilnius Architektur aus der Gotik, der Renaissance und dem litauischen Barock. Auf einem Litauen Roadtrip kann man beim Besuch von Vilnius also eine wahre Zeitreise durchleben! Auch wir haben und verzaubern lassen, sind durch mittelalterlich anmutende Gassen spaziert, haben versteckte kleine Hinterhöfe entdeckt und mindestens eine der zahlreichen barocken Kirchen die das Stadtbild prägen besichtigt.

Wer sich auf das Universitätsgelände verirrt, fühlt sich nicht nur wie in eine andere Zeit, sondern auch wie an einen anderen Ort versetzt. Italienisch inspirierte Höfe geben dem Universitätsviertel nämlich einen ganz besonderen Flair, wodurch auch ein Abstecher hier her definitiv seine Zeit wert ist. Aufgrund all dieser sowie noch vieler weiterer Highlights, wurde die Altstadt von Vilnius 1994 sogar zum UNESCO Kulturerbe erklärt. Warum dieser Titel mehr als verdient ist, haben wir mit eigenen Augen gesehen und schwelgen noch immer beeindruckt in Erinnerungen an diese hübsche Altstadt!

Vilnius als Rom des Nordens – Roadtrip Litauen

Vor allem wenn einem schon andere Teile des Baltikums bekannt sind und Vilnius nur einer von mehreren Stopps auf einem Litauen Roadtrip sind ist es auffällig, wie viele Kirchen es in der litauischen Hauptstadt gibt. Aus diesem Grund nennt man Vilnius auch das „Rom des Nordens“. Schon von weitem kann man die unzähligen barocken Türme der Kirchen bis hoch in den Himmel ragen sehen. Sogar die älteste Kirche des ganzen Landes befindet sich in Vilnius, eine berühmte Kathedrale, deren Erbauung bis ins 13. Jahrhundert zurück datiert liegt. Dicht gedrängt stehen allein im Stadtkern rund 50 Kirchen, von gotisch bis barock, katholisch oder orthodox.

Der Kathedralplatz von Vilnius

Schon bei der Anfahrt unseres Parkplatzes, passieren wir den Kathedralenplatz von Vilnius. Dieser gehört zu den Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt und ist nicht zu verfehlen. Als ältester Platz der Stadt bildet der Kathedralenplatz das Herz der Altstadt. Ein Ort an dem die ganze Stadt zusammen zu laufen scheint, eine Kreuzung alter Handelswege und der Punkt, an dem sich die Flüsse Neris und Vilnia treffen. All das verleiht diesem Fleckchen von Vilnius eine scheinbar am eigenen Leib spürbare Bedeutung!

Inmitten des Platzes thront das Gedeminas-Denkmal. Gedeminas war der Großfürst von Litauen von 1316–1341, der durch seine großen Feldzüge die Fläche Litauens verdoppelte und es mit seinem Heer fast bis nach Berlin schaffte. Er ist derjenige, der die Städte wie Trakai und Vilnius gegründet hat, sodass er bis heute zu den bedeutendsten und einflussreichsten Herrschern Litauens gehört.

Die Kathedrale St. Stanislaus und St. Ladislaus

Das Rom des Nordens hält, was der Spitzname verspricht und so beeindrucken sowohl die Kathedrale St. Stanislaus, als auch die Kathedrale St. Ladislaus inklusive des etwas abseits stehenden Glockenturms auf dem Kathedralenplatz von Vilnius. Seit der Erbauung im 13. Jahrhundert mussten die Gemäuer Bränden, Kriegen und anderweitige Zerstörungen standhalten, was immer wieder neue Restaurierungen und Umbaumaßnahmen erforderlich machte. Empfangen wurden wir am Eingang von pompöse Säulen, die uns sofort an das alte Rom erinnerten. Ihr heutiges klassizistisches Aussehen erhielt die Kathedrale tatsächlich erst im 18. Jahrhundert. Aber nicht nur äußerlich gibt es viel zu gucken, auch im Innenraum lassen sich prachtvolle Malereien aus dem 16. bis 19. Jahrhundert bewundern.

Etwas abseits steht der große Glockenturm der Kathedrale, der einst als Burgmauerturm ein Teil der Burganlagen war. Ganze 57 Meter ragt der Glockenturm mit seiner einzigen Glocke in die Höhe und lockt zahlreiche Touristen an. Im seinem Inneren führen 92 Treppenstufen bis nach oben, die nur so darauf gewartet haben von uns erklommen zu werden. Allen die halbwegs gut zu Fuß sind, können wir diesen Aufstieg nur empfehlen! Denn einmal oben angekommen, wartet ein wirklich fantastischer Blick auf die Altstadt sowie den gesamten Kathedralenplatz.

Zudem ertönt im Viertelstundentakt der Glockenklang aus dem Turm, sodass er über den gesamten Platz hinweg zu hören ist. Da die Uhr des Turms erst im 17. Jahrhundert ihren dortigen Platz eingenommen hat, ist sie noch als vergleichsweise „neu“ anzusehen. Dem aufmerksamen Beobachter wird außerdem auffallen, dass an dieser Uhr etwas fehlt und zwar der Minutenzeiger! Aus diesem Grund schlägt die Uhr auch nur alle 15 Minuten.

Was es sonst noch in der Altstadt zu entdecken gibt:

  • St.-Annen-Kirche, französischer Flamboyantstil im Baltikum
  • Chloral-Synagoge, mittlerweile eine der letzten Synagogen in Vilnius, von denen es vor dem Zweiten Weltkrieg noch rund 105 Stück gab!
  • Burgruine von Gediminas auf dem gleichnamigen Hügel
  • Kasimir-Kirche, barocke Architektur
  • Altes Rathaus, renoviert im klassizistischen Stil
  • St.-Franziskus-Kirche des Bernhardinerklosters, dreischiffige backsteingotische Kirche
  • Rekonstruktion vom Großfürstlichen Schloss
  • Orthodoxe Kathedrale der Himmelfahrt der Gottesmutter
  • Tor der Morgenröte, litauisch: Aušros vartai
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Jetzt aber genug mit Geschichte und alten Steinen

Um hier kein fälschlicherweise einseitiges Bild zu vermitteln, ist es wichtig zu erwähnen, dass Vilnius noch so viel mehr als nur eine sehr geschichtsträchtige Stadt mit einem breitem Spektrum an Bauwerken unterschiedlichster Architektur ist. Vielmehr kann man sich beim Einfahren in die Hauptstadt auf einem Roadtrip durch Litauen auch auf eine super schnell wachsende und moderne Hauptstadt freuen! Nördlich der Neros, westlich der Altstadt liegt die Neustadt und das moderne Vilnius. Hier warten ähnlich wie in anderen großen Metropolen, futuristische Gebäudekomplexe sowie ein großes stetig wachsendes Zentrum voller Geschäfte. Entsprechend fanden wir es wirklich überraschend wie krass der Gegensatz im Vergleich zur Altstadt auf einmal war.

Ein Spaziergang durch den Kalnu Park

Mehr aus Zufall als geplant, sind wir bei der Parplatzsuche in Vilnius letztlich auf einem Platz gelandet, der direkt neben dem wunderschön angelegten Kalnu Park lag. hierbei handelt es sich um eine tolle, weitläufige Parkanlage, die seinen Besuchern für einen Spaziergang so einiges zu bieten hat. Neben kleinen Teichen mit Fischen, gibt es mehrere Springbrunnen zu entdecken, ein Kräutergarten, ein Riesenschachspiel und sogar eine kleine öffentliche Bibliothek in einer Glaskuppel, die an ein Gewächshaus erinnert.

Unser Tipp: Besonders am frühen Abend ist ein Spaziergang durch den fast 33 Hektar großen Park sehr lohnenswert. Denn dann leuchten alle Springbrunnen in bunten Farben und kleine Straßenlaternen erhellen die Wege, sodass sich ein lauer Sommerabend hier mit einem ganz besonderen Flair genießen lässt.

Veganes Vilnius – Kulinarischer Roadtrip durch Litauen

Natürlich darf auch auf unserem Litauen Roadtrip das kulinarische Etwas nicht fehlen. Schließlich genießen wir es auf all unseren Reise immer sehr, uns durch die kulturell ganz verschiedenen Geschmäcker zu probieren. Allerdings kann das als Veganer schon mal hin und wieder ein wirklich schwieriges Unterfangen werden, da das Angebot leider häufig etwas begrenzt ausfällt. Vilnius hat es uns diesbezüglich jedoch alles andere als enttäuscht! Entsprechend kommen hier nun unsere zwei Top-Tipps für ein veganes kulinarisches Erlebnis im Herzen von Vilnius.

Neonlicht und Pflanzenvielfalt im RoseHip Vegan

Unsere kulinarische Entdeckungstour durch Vilnius begann im veganen Restaurant „RoseHip Vegan“*. Urban Jungle meets Retro, so in etwa könnte man die Einrichtung des kleinen, hippen Restaurants beschreiben. Viele Blumen geben dem RoseHip ein gemütliches Ambiente und in leuchtenden Neon-Buchstaben prangt „The future is vegan“ an der Wand. Auf der Speisekarte finden sich zahlreiche bunte Leckereien, wie zum Beispeil eine mexikanische Buddha Bowl, verschiedene Burger, leckere Salate und fantastische Desserts. Noch dazu sind Hunde erlaubt und werden liebevoll begrüßt. Insgesamt waren wir vom gesamten Konzept des kleinen Restaurants wirklich restlos überzeugt!

Das RoseHip hat zwei Restaurants in Vilnius.

Bodenständiges Fast Food im Culture

Wer es lieber etwas rustikaler und bodenständiger mag oder ein großer Fan von klassischem Fast Food ist, der ist im Culture* goldrichtig. Burger und Pommes sind das Steckenpferd des Restaurants, aber auch andere Klassiker des amerikanischen Fast Foods können hier genossen werden. Egal, ob Milchshakes, Onionrings oder Mac and Cheese – hier gibt es wirklich alles, was das vegane (Fastfood-)Herz begehrt! 😉

Das kreative Zentrum – Republik Užupis

Über die Vilnabrücke konnten wir den Fluss Vilna überqueren und landeten gefühlt in einer völlig anderen Welt, der Republik Užupis. Dieses älteste Stadtviertel der litauischen Hauptstadt ist der „Place to be“ für kreative Köpfe, alternative Denker und wahre Lebenskünstler. Eine Mischung aus Montmartre in Paris und Christiania in Kopenhagen erwartete uns und hat uns begeistert!

Seit 1997 gilt die Republik Užupis als unabhängig und hat neben einer eigenen Währung und einer eigenen Hymne, sogar eigene Verfassung. Als Regierungssitz dient das Café Užupis, vor dem man auf einer Bronzetafel die Verfassung bestaunen kann. Hier scheint es, als würden auch die Uhren anders ticken, wobei alles etwas bunter, verrückter und kreativer als der Rest der Stadt ist. Als besondere Highlights der Republik Užupis gelten die zwei Kneipen „Šnekutis“ und „Špunka“ sowie die zwei Kirchen aus dem 18. Jahrhundert. Problemlos lässt sich hier ein ganzer Tag verbringen, so viel hat das Künstlerviertel zu bieten.

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Fazit

Vilnius steht noch viel zu selten ganz oben auf der Bucketlist aller Reiseliebhaber. und das, obwohl die Hauptstadt Litauens so unendlich viel zu bieten hat! Nach unserem Litauen Roadtrip sind wir uns sicher, dass in dieser Stadt für wirklich jeden Geschmack etwas dabei ist. Sei es für den Geschichtsliebhaber, den Kirchenbesucher, den Kunstbegeisterten, den Kaffeetrinker oder dem Gourmet, hier kommen wohl wirklich alle auf ihre Kosten. Wir würden Vilnius jederzeit wieder besuchen wollen und bringen nächstes Mal definitiv noch etwas mehr Zeit mit, die wir in der Altstadt und der Republik Užupis verbringen können.

Literaturtipps für deinen Roadtrip durch LitAUEN

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Sonnenuntergang an der Mecklenburgischen Seenplatte

Mit unserem selbstausgebauten Van reisen wir um die Welt, sammeln Geschichten und Momente für Outdoornomaden, bewundern die großen und ganz kleinen Dinge, denen wir täglich begegnen. Im Van zu leben war immer unser großer Traum. 2020 haben wir unseren Mut zusammen genommen und uns unser Traumhaus auf vier Rädern gebaut. Zuhause ist nun, wo wir es parken. Wir glauben: Das Leben ist zu kurz für irgendwann. Und wer weiß schon was das Morgen bringen wird?

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