In einer Nacht- und Nebelaktion haben wir in unsere Fähre von Kappelskär (in der Nähe von Stockholm) nach Paldiski, kurz vor Tallinn gebucht. Eine Entscheidung, die eher spontan und aus der Not heraus fiel. Was uns auf diesem Roadtrip durch Estland erwarten würde, wussten wir nicht. Zumal Estland es wohl auch nur auf verhältnismäßig wenigen Reise-Bucket-Lists vertreten ist. Aber das wollen wir ändern! Darum zeigen wir dir hier alles, was du für deinen Estland-Roadtrip wissen solltest. Entdecke auch du die schönsten Orte zum Campen, die besten Restaurants und Cafés im altertümlichen Tallinn und wirklich sehenswerte Nationalparks!

Anreise nach Estland• Mit der Fähre

Von Schweden aus beginnt unsere Reise. Los geht es direkt mit einer recht langen Fahrt auf der Fähre. Um die Zeit auf dem Wasser möglichst entspannt zu verbringen, haben wir uns eine Kabine gebucht. Nicht nur unser Hund durfte hier mit hinein, auch gab es die Möglichkeit heiß zu duschen! Unserer Meinung nach ein tolles Angebot. Der Preis für dieses Erlebnis, also die Kabine inklusive Hund, liegt bei etwa 190€. Unterwegs bist du in der Regel für ca. 8 bis 10 Stunden.

Zwangsstopp gleich zu Beginn

Unser erster Anlaufpunkt ist Tallinn und das schneller als erwartet. Kurz nach der Ankunft in Estland fing nämlich unsere Kupplung an zu spinnen. Unerträglich lautes Quietschen, begleitet von einem unangenehmen Geruch… Was für ein Start für eunseren Estland-Roadtrip! Auf der Suche nach Hilfe ging es also auf direktem Wege zur Werkstatt in Tallinn. Eine Angelegenheit, die sich jedoch schnell als schwieriger als gedacht herausstellte. Auch sollten wir schon bald mit sehr estnischen Besonderheiten und Eigenschaften in Berührung kommen.

Zum einen sind die Esten unfassbar hilfsbereit. Du wirst unglaublich herzlich behandelt und selbst für noch so belanglose Kleinigkeiten wird sich bei dir entschuldigt. So tat es den Mitarbeitern der Werkstatt zum Beispiel auch sehr Leid, dass sie unserem alten Klapperkasten kein bisschen weiterhelfen konnten. Dabei war dies nicht einmal wirklich ihre Schuld. Fakt Nummer zwei ist nämlich, dass es in Estland so gut wie keine „alten“ Autos gibt! In unserem 84er Oldtimer waren wir stets die Ausnahme unter Estlands Verkehrsteilnehmern. Allein zwischen vielen Neuwagen und Autos jüngeren Baujahres.

Von der Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Esten durften wir direkt profitieren. Stundenlang telefonierte der Mitarbeiter der Werkstatt in ganz Estland herum. Erkundigte sich, ob es nicht doch irgendwen im Land gäbe, der sich unseres Problems annehmen könnte. Und tatsächlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, empfahl man uns eine Werkstatt nur 30 Minuten von Tallinn entfernt. Die einzige Werkstatt ganz Estlands (!), die sich mit älteren Fahrzeugen auskennt. Aufgepasst also, wenn auch du deinen Estland-Roadtrip mit einem alten Kutter wie unserem planst! Im Falle einer Panne kommt hier unsere große Empfehlung für eine zuverlässige, schnelle und günstige Werkstatt!

Tallinn • Roadtrip EstLand

Um die Zeit der Auto-Reparatur zu überbrücken, mussten wir uns zwangsweise ein Air BnB in Tallinn buchen. So hatten wir jedoch auch genügend Zeit diese tolle Stadt einmal so richtig zu erkunden. Denn Tallinn hat so einiges zu bieten! Die mittelalterlichen Altstadt, das Künstler-Viertel und charmante Cafés. Trotz Panne verbrachten wir hier also ein paar schönen Stunden. Ein schöner Zeitvertreib, bis unser Roadtrip durch Estland weiter- beziehungsweise erst so richtig losgehen konnte.

Tallins mittelalterliche Altdtadt

Viele Wege führen in die tallinner Altstadt. Durch kleine Straßen mit Kopfsteinpflaster führt der Weg bis vor die Tore der alten Stadtmauer. Begrüßt wirst du hier von den runden Türmen des Virus Stadttors. Wir haben uns direkt gefühlt wie zurückversetzt in eine andere Epoche. Viele Überreste alter Stadtmauern, Türme und Tunnel geben der Altstadt einen ganz besonderen Flair.

Besonders gut gefallen hat uns der Wachturm „Kiek in de Kök“. Du findest dieser Name klingt eher nach Nordsee und Wattenmeer? Nicht weit gefehlt! Tatsächlich stammt der Name aus dem Niederdeutschen und bedeutet „Guck in die Küche“. Eine Bezeichnung für alle Türme, die einem durch ihre Höhe sprichwörtlich den Blick in die Küchen der Anwohner ermöglichen.

Ein Aussichtspunkt der Stadt sollte unser nächster Halt sein. Dort, wo sich alte Gebäude mit moderner Architektur vermischen, kannst du von hier aus die Dächer der ganzen Stadt überblicken. Auch lässt sich von oben der Platz der Freiheit bewundern. Stolz steht hier ein riesiges Kreuz aus böhmischem Glas. Ein Denkmal, das an den Unabhängigkeitskrieg 1919 der Esten erinnern soll.

Jetzt wird’s bunt!• Telliskivi Creative City

Im Stadtteil Kalamaja spazieren wir durch das kreative Viertel Tallinns. Früher lebten in Kalamaja hauptsächlich Fischer. Die noch heute für Kalamaja typischen Holzhäuser wurden hier von Fischern in den 20er und 30er Jahren erbaut. Heute ist Telliskivi ein beliebter Treffpunkt von kreativen Köpfen, Kunstliebhabern und Alternativen. An jeder Häuserwand überrascht uns ein neues, riesiges Kunstwerk. Neben Graffiti-Kunst findest du hier lokale Designer, schnucklige Cafés und im Sommer viele Events.

Hier noch ein paar Café und Restaurant Tipps für Tallinn:

  • Cafe Commune: Veganes Essen (Frühstück, Mittag, Abendessen), grandioser Kaffee und leckerer Kuchen
  • Suur Lisanna: Veganes Cafe mit Frühstück, Kaffee und Gebäck
  • Veg Machine: Veganes Fast Food, Loaded Fries und Burger
  • F-Hoone: Gehobenere Küche, vegan-friendly, tolle Atmosphäre

Estlands Nationalparks

Jetzt aber genug von Stadt und Trubel. Sobald wir das Auto zurück hatten ging unser Roadtrip-Estland weiter! Nächster Halt sollten die schönen Nationalparks des Landes sein. Insgesamt hat das kleine, beschauliche Estland ganze fünf Nationalparks. Diese bestehen zu großen Teilen aus Hochmooren und tiefen Wäldern. Einige der estnischen Moore sind sogar über 10.000 Jahre alt. Sie erstrecken sich mitunter über eine beachtliche Fläche und nehmen etwa ein Viertel des ganzen Landes ein.

Fotografieren auf Reisen

Reisen bedeutet Erleben. Erleben bedeutet Erinnerungen kreieren. Unsere Reiseerlebnisse halten wir am Liebsten mit unseren Kameras fest. Welche Fotoausrüstung bei uns immer mit dabei ist, haben wir hier für euch zusammengefasst!

Der Lahemaa National Park

Der erste Nationalpark auf unserer Route ist der Lahemaa Nationalpark an der Nordküste Estlands. Fast ein Drittel des Nationalparks besteht aus Meer, die anderen zwei Drittel bestehen aus tiefen Wäldern, Stränden und Wiesen. Lahemaa ist der perfekte Ort für Wanderbegeisterte!

Der Sooma National Park

Wusstest du, dass es in den Nationalparks Estlands die sogenannte fünfte Jahreszeit gibt? Diese beginnt, wenn es im Frühling zur Schneeschmelze kommt. Die Parks werden dann zu wahren Wasserlandschaften und sind nur noch mit einem Kanu zu durchqueren.

Desweiteren hat Sooma das wohl mit am atemberaubendste und unberührteste Hochmoor Europas zu bieten. Hier wirst du auf langen Holzstegen durch mystische Landschaften geführt. Hin und wieder kann man sogar Elchspuren im Moor entdecken. Eher versteckt dagegen, im Schutz der Tiefen des Nationalparks, leben auch Wölfe und Bären.

Vanlife Shop

Unsere liebsten Vanlife Gadgets, Camper Deko und alles rund um den Ausbau. In unserem Vanlife Shop findet ihr alles was ihr für euren Camperausbau braucht.

Inselleben auf Saaremaa • Roadtrip Estland

Die Esten beschreiben Saaremaa als den Ort, an dem sich die Zeit erholt. Schon vor unserer Ankunft auf dieser größten Insel des Landes hat uns dieser Name wie bezaubert. Angekommen am Ziel, wurde uns schnell klar, woher diese Bezeichnung rührt.

Tatsächlich ticken die Uhren hier langsamer. Du triffst auf Niemanden, der von einem Ort zum nächsten hetzt und auch auf den Straßen ist angenehm wenig Verkehr. Das Leben nimmt hier in sehr gemütlichem Tempo seinen Lauf. Wer also dringend mal tief durchatmen und zur Ruhe kommen möchte, ist hier genau richtig. Unsere Beschreibung von Saaremaa mit nur einem Wort steht fest. „Entschleunigung“ ist mit Sicherheit das, was den Charme dieser Insel voll umfasst.

Unser Podcast

Unsere Lieblingsbeschäftigung auf langen Roadtrips? Podcasts hören! Auf dem Outdoornomaden Podcast geht es um das Leben, unsere Selbstständigkeit, und die Fotografie. Eine große Portion Motivation gibt’s noch obendrauf!

Wie kommt man auf die Insel?

Die Überfahrt ist kinderleicht. Du startest mit der Fähre vom westlichen estnischen Festland aus, am Fährhafen in Virtsu. Daraufhin führt die Reise hinüber nach Kuivastu. Dort angekommen, gelangst du über einen kleinen Damm auf den eigentlichen Teil des Insel. Ob du mit dem Auto, auf dem Rad oder zu Fuß unterwegs sein willst, ist hier ganz dir überlassen.

Das ganze dauert ungefähr 30 Minuten. Tickets bekommt man online oder auch vor Ort, wobei die Tickets wirklich begrenzt sind. Wer also einen Platz auf der nächsten Fähre sicher haben will, sollte vorab buchen. Vor allem in der Hochsaison aber auch an den Wochenenden ist eine Auszeit auf der Insel nämlich auch bei viele Esten beliebt. Bei Fragen steht das hilfsbereite Personal der Fähren an den Schaltern für dich bereit. Sie sprechen alle hervorragend Englisch und manchmal sogar Deutsch.

Kuressaare• Die „Hauptstadt“ der Insel

Im Süden der Insel liegt der kleine, serh beschauliche Ort Kuressaare. Dieser kann höchstens mit einem Augenzwinkern als HauptSTADT bezeichnet werden. Auch hier herrscht absolutes Insel-Feeling. Ob als Tourist oder Einwohner, hier schlendern alle entspannt durch den kleinen Ortskern. Eine Vielzahl an Restaurants bietet dir Essen für jeden Geschmack und für eine Portion Geschichte und Kultur kann man die Bischofsfestung mit ihrem Burggraben besuchen. Der Eintritt ist hier kostenlos.

Restaurant Tipp in Kuressaare:

Saaremaakera: Burger-Restaurant mit Außenbestuhlung, auch für Veganer und Vegetarier geeignet

Allerdings gibt es auf der Insel noch viel mehr zu entdecken. Wenn du viel Zeit mitgebracht hast, schau dir unbedingt die Steilküste Panga an. Außerdem lohnt sich ein Ausflug zum Meteoritenkrater von Kaali. Und solltest du wirklich alle kleinen Highlights besuchen wollen, plane einen Besuch des Leuchtturms auf Sõrve und bei den Windmühlen von Angla ein.

Skurriler Insel-Tipp:

Auf dem Weg von Körgessaare zur Halbinsel von Takhuna fährt man an einem kleinen Eiffelturm vorbei. Wenn du hier abbiegst, wirst du von einer ungeahnten Attraktion Sareemaas überrascht. Für nur 1,50€ Eintritt gelangst du in den „Adventure Park“. Dieser beeindruckt alle Neugierigen mit seinem Dasein als Mischung aus Kunst-Ausstellung, Schrottplatz-Flair und Kuriositäten-Kabinett. Wir waren hin und her gerissen zwischen Staunen und Verwirrung. Lass dich überraschen!

Moderne Stadt Tartu • Roadtrip Estland

Letzter Halt auf unserem Roadtrip durch Estland war eine weitere Stadt. Tartu ist die Stadt der Studenten, Künstler und Intellektuellen und das merkst du sofort. Ein Ort von pulsierendem Leben und mit bunten Graffitis auf fast jeder Wand. In der beschaulichen Innenstadt reihen sich zahlreiche Bars aneinander, dicht an dicht auf kleinstem Raum. Wir parken am Fluss Emajõgi, der direkt durch die Stadt fließt. Trotz der angrenzendem Parks, Supermärkte und Shops ist es hier nachts angenehm ruhig.

Tartuff Festival

Im Rahmen des alljährlichen Festivals, werden mitten auf dem Marktplatz internationale Filme gezeigt. Das ganze Spektakel ist sogar kostenlos. Anders als bei üblichen Festivals, brauchst du keinen Eintritt zahlen. Für lau kannst du an verschiedenen Standorten Live-Musik lauschen und anderen Events rund um den Stadtkern teilnehmen.

Zufälligerweise waren wir genau zum Zeitpunkt des Festivals in der Stadt. Wahres Glück, denn unsere Begeisterung war groß über das, was uns geboten wurde! Sogar ein deutscher Film wurde gezeigt.

Restaurant Tipps:

  • Veg Machine: Diese Kette hat uns wie schon zuvor in Tallinn, auch in Tartu sehr überzeugt
  • Krempel Kohvik: Grandioser Service, köstliches Frühstück, leckerer Kaffee und alles vegan-friendly
  • Ossu Burger: Ja, wir lieben Burger! Du auch? Dann wirst du die riesen Auswahl an leckersten Burger-Kreationen lieben!

Estland• Das digitale Land

Obwohl Estland durch seine geringe Größe oft übersehen wird, sollte man es nicht unterschätzen. Beispielsweise hinsichtlich Digitalisierung ist es das Land, dass absolut auf dem Stand neuester Technologien ist. Zudem bietet Estland eine digitale Staatsbürgerschaft an. Jeder kann diese ganz einfach online beantragen. Aus diesem Grund ist Tallinn auch die Stadt der meisten Start-Up Firmen in Europa.

Bürokratie in Papierform wurde komplett abgeschafft. Egal ob Ummeldung oder Wahl, in Estland lebt man durch und durch digital! Da ist es kein Wunder, dass es fast überall WLAN gibt. Dies ist natürlich besonders für dich als Roadtrip-Estland-Reisender ein ganz großer Bonus. 😉 Fast überall gibt es hier freies WLAN, deutlich häufiger als in anderen Länder. Außerdem kannst du von dem fast flächendeckenden Netz profitieren. Tatsächlich gehört Internet in Estland sogar zu den Grundrechten!

RMK• Camping auf dem Roadtrip durch Estland

Verteilt über das gesamte Land findest du ausgeschilderte RMK Plätze. Dies sind Plätze im Grünen, die hauptsächlich für Wanderer eingerichtet wurden. Ausgestattet sind sie mit überdachten Essmöglichkeiten, Grillstellen und Schlafhütten. Selbst für Camper und Wohnmobile ist ausreichend Platz.

Die RMK Plätze sind immer eine sichere Anlaufstelle und wirklich im ganzen Land zur Genüge zu finden! Hinterlasst diese Plätze immer sauber und verhaltet euch umsichtig. Dann wird sich auch niemand durch euer campen vor Ort gestört fühlen.

Omnia Backofen – Unser Liebling

Unser liebstes Camper-Gadget? Der Omnia Backofen! Mit dem kannst du auf dem Gasherd im Camper ganz einfach die tollsten Ofenrezepte umsetzen. Kuchen, Lasagne oder warme Brötchen am Morgen. Mit dem Omnia alles ganz einfach möglich.

Für deinen Estland-Roadtrip: Hier noch ein paar wichtige Informationen, die du bei deiner Anreise mit dem Auto, Van oder Wohnmobil berücksichtigen solltest!

  • In Estland herrscht eine radikale Promillegrenze! Erlaubt ist nicht auch nur ein winziges Bisschen Alkohol. Diesbezüglich gibt es null Toleranz, keine Chance also mit Glück davon zu kommen. Willst du trotz dieser Regelung nicht auf dein Bierchen am Abend verzichten, musst du eben bis zum nächsten Morgen warten. Ausgeschlafen und mit 0,0 Promille darf dein Roadtrip über die Straßen Estlands dann weitergehen.
  • Tankstellen haben meist von 7:00 bis 21:00 geöffnet. Die Tankstellen an den Schnellstraßen ohne Service, sind dagegen oft 24 Stunden zugänglich.
  • Trinkgeld von 10% ist angemessen.
  • Bargeld ist kaum nötig und falls doch, gibt es in jeder Stadt Geldautomaten.
  • Wildcampen wird geduldet. Auf Parkplätzen außerhalb von Ortschaften ist das Übernachten offiziell erlaubt.

Das haben wir immer dabei!

Weist du schon, was in deinen Backpack soll? Welche Ausrüstung, Kleidung und Technik nimmst du mit auf Reisen?. Wir haben unsere Packliste immer wieder für dich optimiert!

Fazit • Roadtrip Estland

Wir sind uneingeschränkt überzeugt von Estland! Völlig unvoreingenommen und ohne jegliche Vorstellungen haben wir unseren Roadtrip gestartet. Und schlussendlich bleibt nicht vielmehr zu sagen, als dass sich diese Reise ins unbekannte Estland als ein voller Erfolg erwiesen hat!

Abgereist sind wir mit zahlreichen tollen Eindrücken, froh und dankbar für all die neuen Erfahrungen und kleinen Entdeckungen. Wir können auch dir nur raten, dem kleinen aber feinen Land im Baltikum mal eine Chance zu geben. Viel Spaß!

Literaturtipps für deinen Roadtrip Estland

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Miri & Micha hier!

Mit unserem selbstausgebauten Van reisen wir um die Welt, sammeln Geschichten und Momente für Outdoornomaden, bewundern die großen und ganz kleinen Dinge, denen wir täglich begegnen. Im Van zu leben war immer unser großer Traum. 2020 haben wir unseren Mut zusammen genommen und uns unser Traumhaus auf vier Rädern gebaut. Zuhause ist nun, wo wir es parken. Wir glauben: Das Leben ist zu kurz für irgendwann. Und wer weiß schon was das Morgen bringen wird?

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