Immer wieder hört man von Einbrüchen ins Wohnmobil und sogar einige Reisegefährten berichteten uns von Einbrüchen on the road. Aber auch von Diebstählen des gesamten Campers hören wir immer mal wieder. Sind Wohnmobile wirklich so ein beliebtes Einbruchsziel? Und was kannst du tun, um die Sicherheit im Wohnmobil zu erhöhen?

Ist das Reisen im Wohnmobil wirklich so gefährlich?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Auch wenn man immer wieder von Einbrüchen oder gar Überfällen hört, so gefährlich ist das Reisen im Wohnmobil nicht. Die Anzahl der Einbrüche ist auf die Menge der Camper gesehen nämlich gar nicht so hoch, wie man zunächst denken könnte. Außerdem kannst du durch achtsames Verhalten schon relativ sichergehen, dass du nie einen Einbruch in dein Wohnmobil erleben wirst. Natürlich gibt es aber auch viele Hilfsmittel, welche zur Einbruchssicherheit deines Campers beitragen. Welche das sind, erfährst du hier!

Sicherheitsrisiken im Wohnmobil 

Wenn wir schon über die Sicherheit im Wohnmobil reden, ist es sicherlich nicht schlecht, zunächst einmal die möglichen Risiken zu nennen. Davon gibt es natürlich viele verschiedene. Aber keine Sorge, die meisten der folgend aufgezählten Szenarien treten nur wirklich sehr, sehr selten auf. 

Einbruch

Die meisten Camper fürchten sich vor Einbrüchen. Gut verständlich, denn im Camper wird der gesamte Haushalt samt Wertgegenständen aufbewahrt. Ein Einbruch kann also wirklich unangenehm enden. Weil Einbrecher wissen, dass in Wohnmobilen oft viel zu holen ist, sind diese eben auch ein recht beliebtes Einbruchsziel. Gegen einen Einbruch kannst du aber gut vorgehen. Wichtig ist es, dir dieser Gefahr bewusst zu sein und nicht leichtfertig mit dem Risiko eines Einbruchs umzugehen. Darüber hinaus gibt es natürlich viele Tools, die die Einbruchssicherheit deines Campers erhöhen. Da das Einbrechen in Fahrzeuge meist schnell und leise erfolgen muss, tragen beispielsweise Alarmanlagen oder Zusatzschlösser zur Sicherheit im Wohnmobil bei. 

Diebstahl • Wohnmobil Sicherheit

Jeder, der ein Wohnmobil besitzt, weiß es: So ein Ding ist echt nicht günstig! Dementsprechend sind Wohnmobile als Objekte der Begierde nicht unbeliebt bei Dieben. Auch hier tragen Alarmanlagen oder auch Wegfahrsperren zur Sicherheit bei. Der wohl wichtigste Aspekt ist aber umsichtiges Verhalten. Was sagt dein Bauchgefühl über die Gegend, in der du deinen Camper unbeaufsichtigt parken willst? 

Raubüberfälle im Wohnmobil

Von Raubüberfällen auf Wohnmobile haben wir in Europa noch nie gehört. Dennoch wollten wir diese hier einmal aufführen, weil uns besonders Vanlife Neulinge immer wieder darauf ansprechen. Unsere Meinung zu diesem Thema: Darüber muss man sich (zumindest in Europa) überhaupt keine Gedanken machen. Natürlich ist das Sicherheitsgefühl etwas ganz individuelles. Aber wer sich ernsthaft Gedanken darüber macht, beim Reisen in Ländern wie Deutschland, Frankreich oder Italien Opfer eines Raubüberfalls zu werden, für den ist das Vanlife vielleicht nicht das Richtige. 

Gas-Attacken 

Wurde dir auch schon von den Erlebnissen eines Bruders vom Freund eines Bekannten berichtet, der beim Schlafen im Wohnmobil mittels „Betäubungsgas“ überfallen wurde? Irgendwie halten sich Geschichten wie diese schon seit Ewigkeiten unter Campern und Wohnmobilisten. Meistens wird berichtet, dass das Gas beim Nächtigen auf Autobahn-Raststätten über angekippte Fenster in den Innenraum geleitet wird. Sobald die Insassen „betäubt“ sind, räumen die Diebe dann das Wohnmobil aus. 

Aber mal Butter bei die Fische: Das sind wohl wirklich nur wilde Stories. Zum einen ist dieses „Betäubungsgas“ in der Anschaffung so teuer, dass sich die Nutzung für die Einbrecher kaum rentieren kann. Zum anderen ist die Dosierung von Gas so schwierig, dass die Insassen bei solch einem Fall wohl entweder unter- oder gar überdosiert würden. Und da gerade letzterer Fall schnell lebensgefährlich werden kann, würde man dementsprechend immer wieder von Todesfällen hören. Diese gibt es aber nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Gas-Attacken also nur ein Mythos sind, ist also recht hoch! 

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Gaslecks • Wohnmobil Sicherheit

Niemand anderem zuzuschreiben, ist aber eine ganz andere, viel größere Gefahr im Wohnmobil. Ein Leck im Gassystem für Herd oder Heizung! Da damit auf keinen Fall zu spaßen ist, solltest du immer einen Gasmelder im Wohnmobil installieren!

Allgemeine Tipps für mehr Sicherheit im Wohnmobil 

Mit etwas Vorsicht und unter Beachtung einiger Grundregeln lassen sich die Risiken beim Reisen mit dem Wohnmobil gut minimieren. Welche das sind und worauf du achten solltest, erfährst du hier. 

Wertgegenstände nicht sichtbar liegen lassen

Dass du Wertgegenstände beim Verlassen des Fahrzeugs nicht sichtbar liegen lassen solltest, weißt du bestimmt. Trotzdem passieren immer wieder Einbrüche, weil etwa die Kamera oder einfach nur das Handy im Fahrerraum offen sichtbar ist. Denk daran: Diebe möchten vor einem Einbruch natürlich wissen, ob sich dieser überhaupt lohnt. Liegen bereits teure Wertgegenstände im Sichtbereich, macht dies deinen Camper zu einem beliebten Einbruchsobjekt! 

Vor dem Schlafen zuschließen • Wohnmobil Sicherheit

Das muss eigentlich nicht weiter erklärt werden. Gerade in besiedelten Gebieten und auf Parkplätzen solltest du deinen Camper vor dem Schlafengehen zuschließen. Freuden von uns ist es schon passiert: Sie hatten das Wohnmobil über Nacht offen gelassen. Am nächsten Morgen fehlten dann mehrere hundert Euro Bargeld, welche wohl ein Dieb aus dem Fahrerraum entwendet hatte. 

Wohnmobil abfahrbereit Parken

Fühlst du dich an einem Ort etwas unwohl, solltest du stets so parken, dass du direkt aufbrechen kannst, wenn es die Situation erfordert. Im Inneren sollte also immer alles gut verstaut sein und vor allem solltest du draußen nichts liegen lassen. Tritt wirklich eine brenzlige Situation auf, kannst du so direkt losfahren. 

Nur parken, wenn du dich sicher fühlst

Generell solltest du an Orten, an denen du dich unwohl fühlst, nicht übernachten. Zum einen, weil du dann wahrscheinlich eh nicht gut schlafen wirst (Wer schläft mit mulmigen Bauchgefühl auch gut?) und auch, weil das Bauchgefühl meist schon seine Berechtigung hat. 

Für Hundebesitzer: Hund im Camper erkenntlich machen

Wenn wir unseren Camper unbeaufsichtigt zurücklassen, zum Beispiel zum Einkaufen, erlauben wir unserem Hund Friedo nach vorne in die Fahrerkabine zu gehen (sonst für ihn Tabu-Zone). So sieht ein Einbrecher direkt, dass wir einen Hund haben. Klar, ein Hund ist beim Einbrechen kein unüberwindbares Hindernis. Ein Einbrecher, welcher nur am schnellen Erfolg interessiert ist, wird sich womöglich aber ein leichteres Ziel suchen. 

Lieber ruhige Naturparkplätze als Großstadt Parkplatz?

Oftmals sind die gefährlichsten Orte die, an denen du dich mit deinem Camper am sichersten fühlst. Als Beispiel: In Wohnmobile wird am häufigsten während der Tageszeit und auf gut besuchten Parkplätzen eingebrochen. Ein öffentlicher Stadtparkplatz? Nicht gerade ein Ort, bei welchem man als Camper die meiste Vorsicht walten lässt, oder? 

Der Grund, weshalb aber gerade an solchen Orten vermehrt eingebrochen wird, ist simpel. Einbrecher möchten keine Zufallstreffer landen. Sich irgendwo im Wald zu positionieren und auf ein schlecht gesichertes, mit Werten bepacktes Wohnmobil zu hoffen, ist sinnlos. Auf städtischen Parkplätzen ist aber häufig so viel Treiben, dass die Wahrscheinlichkeit ein passendes Einbruchsobjekt zu finden, höher ist. Die Lautstärke und Menschenmengen sorgen zusätzlich dafür, dass einzelnen Personen weniger Beachtung geschenkt wird. 

Unsere Erfahrungen: Musst du dein Wohnmobil auf einem solchen Parkplatz zurücklassen, solltest du auf keinen Fall irgendwo am Rand oder nahe einer Hecke parken. Das sind die perfekten Bedingungen für Einbrecher, um vor Blicken geschützt zu handeln. 

Einbruchsicherheit erhöhen – Diese Möglichkeiten gibt es! 

Wie schützt du dich und dein Wohnmobil am besten vor Einbrüchen? Diese technischen Möglichkeiten erhöhen die Einbruchssicherheit im Camper. 

Alarmanlagen • Wohnmobil Sicherheit

Eine Alarmanlage schützt im besten Fall schon bevor es der Einbrecher überhaupt ins Wohnmobil schafft. Gleichzeitig stehen aber auch Fehlalarme an der Tagesordnung und immer weniger Menschen kümmern sich darum, wenn irgendwo ein Alarm losgeht. Nun, zumindest wird eine Alarmanlage wohl dafür Sorgen, dass ein Dieb nicht in aller Ruhe den Camper ausräumt. Nachteilig ist die aufwendige Installation einer Alarmanlage. Ist man mit der Bordelektrik sowie den Mechanismen der Camper-Türen nicht vertraut, beansprucht die Installation professionelle Hilfe. 

Bewegungsmelder

Wem die Installation einer Alarmanlage zu aufwendig ist, kann zu einem einfachen Bewegungsmelder greifen. Diese greifen nicht in die Bordelektrik ein, sondern können einfach an der Wand oder auf dem Tisch drapiert werden. Wir haben aktuell keinen Bewegungsmelder installiert, würden aber, auch wenn wir ein überzeugendes Modell fänden, keinen nachrüsten. Problematisch bei den meisten Bewegungsmeldern sind nämlich die Fehlalarme. Manchmal reicht dafür schon ein bisschen Wind und der Melder löst aus. Schön blöd, wenn man dann mehrere Kilometer entfernt beim Stadtbummel ist. Die Panik und die Sorgen um letztlich nichts, möchten wir nicht erleben. Wir greifen deshalb lieber zu anderen Möglichkeiten. 

Wohnmobil Türen absichern 

Entgegen der Erwartung steigen Einbrecher in den meisten Fällen nicht durch das Fenster, sondern ganz bequem durch die Tür ein. Viele der serienmäßig verbauten Schlösser lassen sich nämlich mit einigen Tricks leicht knacken. Bei der Fiat Baureihe reicht beispielsweise ein gezielter Stoß mit einem Schraubendreher unterhalb der Türgriff-Schale! Erschreckend wie einfach das Einbrechen für Wissende sein kann, oder? 

Fahrer- und Beifahrer-Tür 

1. Prick-Stop

Abhilfe schafft eine simple Verstärkung, welche das Blech an der empfindlichen Stelle der Türgriff-Schale schützt. Je nach Fahrzeugtyp unterscheiden sich diese Bleche minimal. Möchtest du dieses nicht selbst herstellen, sondern fertig kaufen, können wir dir CamperProtect sehr empfehlen. Dort findest du passende Bleche für die gängigen Fahrzeug-Typen. 

2. Zusatzschlösser

Zusatzschlösser erfreuen sich recht großer Beliebtheit. Sie sind einfach zu installieren und werden das ungebetene Eindringen zumindest etwas hinauszögern. Auch hier ist es wieder wichtig, auf eine fahrzeugspezifische Lösung zurückzugreifen. 

Schiebetür 

Wenn es um die Einbruchssicherheit von Wohnmobilen geht, sind nicht nur die vorderen Türen eine potentielle Einstiegsmöglichkeit für Diebe. Auch die Schiebetür sollte geschützt werden! Auch hier gibt es wieder verschiedene Zusatzschlösser, welche den Zugang für ungebetene Gäste zumindest erschweren. Verwendet werden oft auch Ketten, welche vor Verlassen des Fahrzeugs eingehängt werden. Nachteilig ist solch ein Mechanismus nur sobald der Einbrecher über eine andere Tür oder Fenster bereits eingestiegen ist. 

Hecktüren

Letztlich sollte auch die Hecktür so gesichert werden, dass diese das Einbrechen erschwert. Dafür gibt es für die gängigen Fahrzeugtypen Bleche, die im Inneren an die Flügeltüren montiert werden. Möchtest du die Türen sichern, kannst du diese Bleche einfach mit einem Splint verbinden – das Öffnen von außen ist dann nicht mehr möglich! 

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Wohnmobil Fenster Sicherungen

Klar, wenn deine Scheibe eingeschlagen wird, hilft auch eine Fenster-Sicherung nicht. Allerdings sind zumindest die Wohnmobilfenster häufig aus Acrylglas und recht bruchsicher. Viel wahrscheinlicher ist es sowieso, dass diese einfach ausgehebelt werden. Das geht mit einem langen Gegenstand recht schnell und einfach, denn die Verschlüsse im Inneren sind meist aus einfachem Plastik. 

Wertgegenstände im Wohnmobil schützen

Beim Verlassen des Wohnmobils ist es sinnvoll die Wertgegenstände sicher (oder zumindest gut versteckt) zu verstauen. Die Möglichkeiten dafür reichen von großen Safes bis zu ausgeklügelten Verstecken im Camper. 

Tresore

Statt einer Alarmanlage haben wir einen klassischen Möbeltresor im Camper verbaut. Dieser ist groß genug, um unser Kameraequipment und unsere Festplatten zu verstauen. Klar, alle Wertgegenstände werden wir in diesem nicht unterbringen können, aber darum geht es für uns auch gar nicht. Mit unseren Festplatten und unseren Kameras sind unsere wichtigsten Güter zumindest recht gut gesichert. Aber kann man so einen Tresor nicht auch aufbrechen? Sicherlich! Allerdings solltest du bedenken, dass Diebe eher auf schnelle Erfolge aus sind. Und ein solcher ist ein verschlossener Tresor sicherlich nicht. 

Gute Verstecke & Doppelte Böden im Wohnmobil

Mindestens genauso wirkungsvoll wie Tresore sind wirklich gute Verstecke im Wohnmobil. Gerade beim Camper Selbstausbau kannst du dich diesbezüglich kreativ komplett austoben. Sei es ein Versteck hinter der Wandverkleidung, ein Platz hinter einer Schublade oder ein schlecht einzusehender Stauraum. Gelernt haben wir dabei allerdings, dass selbst das beste Versteck nichts taugt, wenn dieses im Alltag einfach zu schwierig zu erreichen ist. Zu oft möchte man „einfach nur mal kurz“ Kleinigkeiten erledigen. Ist das Verstecken zu aufwendig, fehlt die Motivation alles tip-top zu verstauen. 

Gute Verstecke im Wohnmobil können sein: 

  • Doppelte Böden
  • Platz hinter Schubkästen
  • Platz hinter der Wandverkleidung
  • Falsche Verpackungen & Attrappen 

Versicherungen • Wohnmobil Sicherheit

Selbst die besten Sicherheitsmaßnahmen helfen manchmal nicht. Deshalb ist eine (Innenraum-)Versicherung für das Wohnmobil schon keine schlechte Idee. Zumindest, wenn diese sich im Falle eines Falles auch bereit erklärt, den Schaden zu übernehmen. Und das ist gerade bei Einbrüchen ins Wohnmobil leider gar nicht so häufig der Fall. Allein uns sind schon zwei Fälle von Freunden bekannt, in denen die Versicherung sich weigerte, auch nur einen Bruchteil der Schadensumme zu tragen. Da hilft dann auch die allumfassenste Versicherung nicht weiter … 

Wie eigentlich für jede Versicherung gilt deshalb insbesondere auch für Wohnmobil-Versicherungen: Kenne die Versicherungsbedingungen vor Abschluss genauestens! Informiere dich unbedingt welche Schäden (Einbruch, Vandalismus, Diebstahl, …) versichert sind, wo du versichert bist (die meisten Wohnmobil-Versicherungen gelten nur für die EU) und was du unternehmen musst, um deiner Versicherung den Schaden beweisen zu können. Ein Einbruch muss beispielsweise immer zur Polizei gebracht werden, auch wenn diese vielleicht keine Ermittlungen zum Fall unternehmen wird. 

Diebstahlsicherheit erhöhen

Besonders schlimm ist, wenn nicht nur dein Hab und Gut sondern gleich dein gesamtes Fahrzeug Ziel eines Diebstahls ist. Das ist, so würden wir mal sagen, der Albtraum jedes Campers. Aber auch gegen den Diebstahl vom Fahrzeug kannst du einige Maßnahmen ergreifen. Wegfahrsperren sind hier das bekannteste Mittel. Einige Camper installieren sich auch GPS Tracker im Wohnmobil. Ob das sinnvoll ist? Gute Frage. Aber zumindest ist ein GPS Tracker so etwas wie die letzte Hoffnung, wenn das Wohnmobil bereits unauffindbar ist. 

Lenkradkrallen

Lenkradkrallen sind eine recht kostengünstige Möglichkeit den Diebstahl des Wohnmobils zumindest zu erschweren. Diese Kralle wird so am Lenkrad angebracht, dass sie dieses blockiert und ein Dieb nicht die Möglichkeit hat, das Fahrzeug zu lenken. 

Radkrallen

Wie die Lenkradkralle das Lenkrad blockiert, so tut die Radkralle das eben für eines der Räder. Eigentlich selbsterklärend, oder? Sicherer ist weder das eine, noch das andere. Allerdings braucht eine Radkralle schon etwas mehr Platz als die Lenkradkralle. 

Fazit • Wohnmobil Sicherheit

Bei all den Hilfsmitteln – komplette Sicherheit für das Wohnmobil wird es nicht geben. Überlege dir, welche der Mechanismen für dich sinnvoll erscheinen und vor allem, welche du selbst überhaupt benutzen würdest. Das beste Sicherheitssystem bringt nämlich nichts, wenn die zusätzlichen Handgriffe nicht getätigt werden. Und zu guter Letzt solltest du bei aller Vorsicht auch nicht vergessen, das Reisen mit dem Wohnmobil zu genießen. 

Literaturtipps zum Thema Kastenwagen Ausbau

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Miri & Micha hier!

Mit unserem selbstausgebauten Van reisen wir um die Welt, sammeln Geschichten und Momente für Outdoornomaden, bewundern die großen und ganz kleinen Dinge, denen wir täglich begegnen. Im Van zu leben war immer unser großer Traum. 2020 haben wir unseren Mut zusammen genommen und uns unser Traumhaus auf vier Rädern gebaut. Zuhause ist nun, wo wir es parken. Wir glauben: Das Leben ist zu kurz für irgendwann. Und wer weiß schon was das Morgen bringen wird?

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