Das normale Alltagsauto zum Minicamper ausbauen? Klingt nach einer großen Portion Abenteuer, oder? Das Gute ist, den Ausbau schaffst du ganz ohne Werkstatt und hohe Kosten. Wie? Das erfährst du hier! Am Ende hast du einen kleinen aber sehr feinen Camper, der bereit ist mit dir die Welt zu erkunden. Aufgeregt? Dann nichts wie los!

Welcher Minicamper ist der Richtige für dich?

Hast du die Basis für deinen Minicamper, vielleicht sogar einen Minivan, schon vor der Tür stehen? Super, dann brauchst du dir über die Auswahl eines Fahrzeuges keine Gedanken mehr machen. Denn wirklich jedes Fahrzeug lässt sich mit dieser Anleitung in einen Minicamper verwandeln. Allerdings sind wichtige Faktoren wie Stauraum und Schlaffläche von der Wahl deines Basisfahrzeugs abhängig.

Steht der Fahrzeugkauf noch bevor, steht dir eine riesige Auswahl an passenden Fahrzeugen zur Verfügung. Sehr beliebt sind der Dacia Dokker, der Citroën Berlingo oder auch der Ford Transit Connect. Aber es gibt so viele weitere tolle Fahrzeuge, welche beste Camper-Qualitäten haben, dass die Auflistung aller Modelle hier den Rahmen sprengen würde.

Zusätzlich gibt es die meisten Fahrzeug-Modelle in verschiedenen Längen und Höhen. Beachte dies, wenn du auf Gebrauchtfahrzeug-Plattformen wie mobile.de oder Ebay-Kleinanzeigen nach einem Fahrzeug suchst.

Youtube Video • Minicamper Ausbau

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Ideen und Möglichkeiten – Wie soll der Minicamper ausgebaut werden?

Das Fahrzeug ist da, nun kann der Ausbau losgehen. Aus deinem Auto entsteht nun Schritt für Schritt ein Minicamper. Doch wie soll der Camper später aussehen? Wie groß soll die Liegefläche sein? Brauchst du viel Stauraum, Schubläden, oder einen Tisch? Planst du den Camper nur für dich allein zu nutzen, oder mit deinem Partner, Freunden oder Kindern?

All diese Fragen haben Einfluss darauf, wie der Ausbau in deinem Camper aussehen wird. Nimm dir deshalb genügend Zeit, um sie für dich zu beantworten. Beim Ausbau von unserem Honda Civic haben wir versucht das Beste aus dem wirklich kleinen Platzangebot zu machen.

Wichtig waren uns für das Setup unseres Minicampers:

  • Liegefläche von 1,20 x 1,80m
  • Möglichkeit im Inneren aufrecht zu sitzen
  • Stauraum unter dem Bett
  • Kein kompliziertes System sondern möglichst einfach in der Umsetzung
  • Rücksitze sollen ausgebaut werden um mehr Stauraum zu haben

Die Rücksitzbank ausbauen • Jetzt wird das erste Mal zum Werkzeug gegriffen!

Hast du dich, wie wir, aus Platzgründen für den Ausbau der Rücksitzbank entschieden, wird es nun Zeit die ersten handwerklichen Griffe zu tätigen. Leider ist dieser Schritt bei jedem Fahrzeug anders, weshalb wir dir hier nur beschreiben können, wie das Ausbauen bei unserem Honda Civic ablief.

In der Regel sind die Rücksitze am Boden des Fahrzeugs in der Karosserie verschraubt. Um diese Schrauben zu lösen benötigst du einen entsprechenden Steckschlüssel. Die Steckschlüssel gibt es als Sets in jedem Baumarkt oder auch einzeln. Da du mehrere Schrauben lösen musst nutzt du am besten ein Set. So kannst du recht sicher sein, dass du alle benötigten Steckschlüssel da hast. Vielleicht kannst du solch eines auch für diesen Arbeitsschritt leihen, der Ausbau der Sitze dauert in der Regel ja nicht allzu lang.

Zusätzlich zu den Sitzen müssen oft auch noch die Gurtsysteme ausgebaut werden. Da diese in unserem Honda Civic aber recht kompliziert verbaut waren, wollten wir auf diesem Schritt lieber verzichten. Wer weiß, ob wir die, falls notwendig, wieder eingebaut bekommen hätten. Da dem Gurtsystem auch sicherheitstechnisch ein hoher Wert zukommt, wollten wir hier kein Risiko eingehen.

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Unsere liebsten Vanlife Gadgets, Camper Deko und alles rund um den Ausbau. In unserem Vanlife Shop findet ihr alles was ihr für euren Camperausbau braucht.

Maße nehmen im Innenraum

Schnapp dir nun Stift, Zettel und ein Maßband oder Zollstock. Jetzt beginnt endlich der “richtige“ Minicamper Ausbau. Nun, wo die Rücksitze ausgebaut sind, siehst du das erste Mal welch Platzwunder auch ein noch so kleines Fahrzeug in Wahrheit doch ist. Um später bei der konkreten Bauplanung mit den richtigen Größen und Längen zu rechnen, brauchst du die Innenmaße deines Vans. Erledige diesen Schritt möglichst genau, dass spart dir hinterher viel Zeit und Mühe.  

Zur besseren Vorstellung lohnt es sich, die Maße direkt auf eine Skizze zu übertragen. Anhand dieser kannst du auch den Minicamper Ausbau am besten planen oder sie zum Einkauf direkt mit in den Baumarkt nehmen.

Beachten & messen solltest du insbesondere diese Punkte:

  • Breite des Fahrzeugs am Heck und Direkt hinter dem Fahrer- und Beifahrersitz
  • Länge der „Ladefläche“, also vom Heck bis zu dem Fahrer- und Beifahrersitz
  • Hat das Fahrzeug einen unebenen Boden? Das ist bei den meisten Kombis &  Minivans der Fall!
  • Gibt es einen Platzverlust aufgrund der (Hinter)Räder? Auch das ist durchaus zu erwarten!

Planung ist alles • Minicamper Ausbau

Das wichtigste für den Camper ist die Schlaffläche. Nach den Maßen dieser richtet sich, wie viel Stauraum du haben wirst und welche weiteren „Features“ dieser bekommen könnte. Je kleiner das Auto, desto weniger Platz hast du nachdem das Bett fertig ist, das ist klar. In größerem Fahrzeugmodellen, wie dem Dacia Dokker, kannst du vielleicht sogar einen kleinen Tisch integrieren. Das wäre bei unserem Honda Civic nicht denkbar gewesen.

Planen solltest du auch, wie du das Bettgestell konzipieren möchtest. Uns war wichtig, dass wir für das Gestell keine Ankerpunkte in die Karosserie setzen müssen. Der Aufwand und die Werkzeugkosten waren uns dafür zu hoch. Außerdem möchten wir uns die Möglichkeit offen halten, unseren Minivan jederzeit in den Ausgangszustand zurück zubauen.

Da der Boden des Honda Civics uneben ist, war es notwendig, ein Bettgestell zu bauen, damit eine plane Liegefläche entsteht. Den Platz unter dem Bettgestell wollten wir zum Verstauen unserer Vorräte und Kleidung nutzen.

Unser Setup im Honda Civic • Minicamper Ausbau

Der Honda Civic ist ein Minivan mit Hatchback, also einem schönen hohen Kofferraum. Nach dem Ausbau der Rücksitzbank liegt der Kofferraum-Boden aber deutlich über der restlichen Bodenhöhe. Wir haben uns deshalb entschieden, mithilfe eines Bettgestells im vorderen Bereich, diesen Höhenunterschied auszugleichen. Dieses vordere Bettgestell soll dann von einer Platte abgedeckt werden. So entsteht eine schöne, plane Liegefläche mit reichlich Stauraum unten drunter.

Wahl des Holzes • Minicamper Ausbau

Der grobe Plan steht. Jetzt geht es in den Baumarkt. Bei Betrachten der Holzauswahl waren wir zunächst etwas überfordert. Welches Holz ist das passende für unsere Minicamper Ausbau Projekt? Hier ein kleiner Überblick:

Sperrholz • Holz für den Minicamper

Sperrholz ist das Bastlerholz schlechthin. Es ist leicht, gut zu verarbeiten und selbst bei geringerer Dicke recht stabil. Sperrholz wird aus verschiedenen Hölzern hergestellt, wodurch du einmal die Qual der Wahl hast. 

Für den Minicamper Ausbau können wir dir Pappelsperrholz sehr empfehlen. Dieses Sperrholz ist nicht nur günstiger als andere Sperrhölzer, sondern auch besonders leicht. Dadurch sparst du zusätzliches Gewicht im Auto, was sich sicher positiv auf deinen Spritverbrauch auswirken wird.

Allerdings hat das Sperrholz einen entscheidenden Nachteil: Es ist lediglich für den Indoor-Bereich nutzbar, da die Verleihung des Holzes nicht wasserbeständig ist. Weißt du jetzt schon, dass du deinen Minicamper bei jedem Wetter nutzen möchtest, greifst du deshalb besser auf die etwas teureren Siebdruck-Holzplatten zurück.

Siebdruck und Multiplex • Welches Holz für den Minicamper?

Beständiger als Sperrholz sind Siebdruckplatten (sehr hohe Beständigkeit und Wetterfestigkeit) sowie Multiplexplatten (mittelschwere und normale Belastungen), welche du ebenfalls im Baumarkt finden kannst. Diese Platten sehen dem Sperrholz optisch ähnlich, haben jedoch eine beständigere Verleimung. Die Siebdruckplatte hat zusätzlich eine sehr robuste, meist braune, Beschichtung.

Da wir mit unserem Minicamper bei jedem Wetter unterwegs sein werden und auch manchmal nicht besonders rücksichtsvoll mit dem Material umgehen können, haben wir uns für beim Holz für die Liegefläche für eine beständige Siebdruckplatte entschieden.

OSB • Holz für den Minicamper

Diese Platten sind sehr günstig und haben ein tolles DIY Muster. Leider sind sie aber nicht besonders stabil. Wählst du dieses Holz musst du deshalb auf sehr dickes Material ausweichen, was wiederum zu hohem Gewicht führt. Da die OSB Platten zusätzlich sehr empfindlich gegen Feuchtigkeit sind, sind sie für den Einsatz im Minicamper nur bedingt geeignet. Wähle OSB Platten nur, wenn du dir sicher bist, dass sie definitiv nicht mit Feuchtigkeit in Kontakt kommen, zum Beispiel weil sie gut verkleidet oder lackiert werden.

MDF • Holz für den Minicamper

Eine MDF-Platte (Mitteldichte Faserplatte) ist eine Verleimung von Holzspänen und dir vielleicht von Rückwänden von Möbeln bekannt. Die MDF-Platten sind günstig und leicht zu verarbeiten, neigen aber dazu, sich schon bei wenig Feuchtigkeit stark zu verformen. Auch dieses Holz ist aufgrund dieser Eigenschaft nur bedingt für den Einsatz im Minicamper geeignet. Da die Platte allerdings sehr kostengünstig und stabil ist, hat sie für den Einsatz an wasserfesten Plätzen im Camper sicherlich ihren Reiz.

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Zuschnitte im Baumarkt • Minicamper Ausbau

Hast du schon konkrete Maße? Den groben Zuschnitt von Holzplatten und Holzlatten kannst du kostenlos im Baumarkt anfertigen lassen. Das würden wir dir auch sehr empfehlen, da deine Konstruktion dadurch viel sauberer gefertigt werden kann. Bei der Arbeit mit der Stichsäge oder Handkreissäge wird es manchmal ja schon etwas ungenau!

Lediglich für Extras, wie schöne Rundungen und detailliertere Schnitte, musst du beim Zuschnitts-Service im Baumarkt zuzahlen. Aber ganz ehrlich? Das schaffst du auch selbst!

Werkzeugliste • Minicamper Ausbau

Welches Werkzeug und Material brauche ich für den Minicamper Ausbau? Tatsächlich nicht viel. Mit diesen sechs Werkzeugen und Materialien bist du bereit um direkt loszulegen. Stichsäge und Akkuschrauber kannst du häufig auch direkt im Baumarkt leihen. Das ist kostengünstig und nachhaltiger als ein Neukauf.

Das Bettgestell entsteht • Minicamper Ausbau

Das Bett ist das wichtigste Möbelstück im Minicamper. Klar, denn ohne Schlafplatz nützt das schönste Reisemobil wenig. Wie du ein super gemütliches Bett im kleinen Basisfahrzeug bauen kannst erfährst du hier.

Holzplatte als Liegefläche

Nachdem du die Rücksitzbank aus deinem Minicamper entfernt hast und Material und Werkzeug am Ort des Ausbaus sind wird das Bettgestell entworfen. Ist dein Basisfahrzeug wie bei uns ein Minivan, wird das Bett den gesamten Innenraum des Fahrzeugs einnehmen. Für den Honda Civic entwerfen wir hier für die Bettplatte (die Liegefläche) eine Schablone aus Wellpappe, um die Platte für das Bett möglichst genau an die Rundungen des Fahrzeugs anzupassen. So verhindern wir gleichzeitig, dass unsere Holzplatte beim Fahren verrutschen kann.

Das Gestell unter der Liegefläche

Damit die Platte für das Bett nun auch hält wo sie soll, brauchst du unter dieser logischerweise noch ein kleines Gestell. Für dieses holst du dir am besten etwas dickere Leisten aus dem Baumarkt (ca. 3 x 5 Zentimeter). Wie das Bettgestell nun konkret aussieht hängt ganz von denn Gegebenheiten deines Fahrzeugs ab. Wir haben ein einfaches Stelzengerüst gebaut, mit jeweils einem Fuß am Rand und einer Stütze in der Mitte.

Unser Bettgestell haben wir dabei so breit und lang gebaut, dass die Füße seitlich jeweils an der Karosserie anliegen sowie nach vorne an der Mittelkonsole. So kann das Bettgestell selbst ohne Verschraubungen am Boden nicht verrutschen.

Passende Matratzen finden • Minicamper Ausbau

Direkt passende Matratzen wirst du wohl kaum finden. Dafür hat der Minicamper zu viele Ecken und Kanten. Wir haben uns deshalb für Schaumstoffmatratzen entschieden. Diese können mit einem scharfen Messer ganz einfach selbst zugeschnitten werden. Unsere Matratzen haben wir für etwa 27€ je Stück bei IKEA gefunden.

Liegeflächenverlängerung • Wenn der Platz knapp ist

Da unser Auto wirklich ziemlich klein ist, wäre der Platz eigentlich nicht ausreichend für eine Liegefläche. Wir haben uns deswegen entschieden, dass wir an unsere Siebdruckplatte noch eine Liegeflächenverlängerung aus Sperrholz anbauen. Dazu haben wir ein Sperrholzbrett zurecht gesägt und mit Scharnieren an der Siebdruckplatte befestigt. Somit haben wir die Möglichkeit, dass wir die Verlängerung nur ausklappen müssen, wenn wir sie wirklich brauchen.

An der Unterseite der Siebdruckplatte haben wir eine „Selfmade-Führungsschiene“ gebaut, welche eine gehobelte Leiste beinhaltet. Diese sorgt dafür, die Liegeflächenverlängerung zu stützen. Ohne die Leiste würden die Scharniere wahrscheinlich bei dem Gewicht unserer Köpfe kaputt gehen und wir würden aufgrund des großen Hebels das Sperrholz nach unten drücken. Da wir die Leiste ausziehbar und die Liegeflächenverlängerung ausklappbar gestaltet haben, haben wir kaum Platz verloren. Dafür haben wir jedoch einen genialen Komfortgewinn, da wir endlich gemütlich in unserem Minicamper schlafen können.

Dachträger & Dachbox montieren

Da unser Minicamper leider ursprünglich keinen Dachgepäckträger verbaut hatte, mussten wir hier nachrüsten. Wir haben dabei Wert darauf gelegt, dass es ein Original Honda Dachgepäckträger ist und somit mit unserem Auto kompatibel ist. Die Montage des Trägers war denkbar einfach, lediglich das Metall der Schiene zu verschneiden war etwas aufwändiger, da wir zu dem Zeitpunkt keine Stichsäge mit Metallsägeblättern hatten.

Wir haben den Dachgepäckträger relativ günstig auf Ebay Kleinanzeigen gefunden und konnten dadurch ein wenig Geld sparen. Im Anschluss ging die Suche nach einer geeigneten Dachbox für unseren Minicamper los. Dabei mussten wir zwischen Komfort und Platz abwägen und haben uns für die Jetbag 320 entschieden. Diese konnten wir glücklicherweise zu einem Sonderrabatt bei A.T.U. erwerben.

Wir nutzen den Dachgepräckträger und unsere Dachbox mittlerweile seit zwei Jahren und können uns keinen Roadtrip mehr ohne sie vorstellen. Das ermöglicht uns trotz des geringen Platzes, selbst unser Kitesurfequipment und Longboards mitzunehmen. Darüber hinaus müssen wir beim Aufbauen des Bettes nicht ganz so viel umräumen.

Sichtschutz • Gardinen & Vorhänge für den Minicamper

Da wir auf Reisen nicht möchten, dass wir die ganze Zeit beobachtet werden können, mussten wir uns noch eine Möglichkeit für einen Sichtschutz überlegen. Dazu haben wir uns normalen Stoff organisiert, diesen leicht umgenäht, Klett integriert und schon waren unsere selbstgerechten Vorhänge für unseren Minicamper fertig.

Alternativ könntest du überlegen Magnete einzunähen oder Saugnäpfe zu nutzen. Wir selbst finden die Alternative mit Klett sehr einfach zu handhaben und es dauert nur wenige Sekunden, bis der Sichtschutz angebracht ist.

Einrichtung & Deko im Minicamper

Das Bett steht und dein Minicamper ist einsatzbereit. Nur an Wohnlichkeit mangelt es jetzt noch ein wenig. Um nachts gut schlafen zu können sind Vorhänge für die Fenster sehr sinnvoll. Auch ein Fliegen- bzw. Mückennetz solltest du immer dabei haben. Für die Ordnung im Minicamper bietet sich ein Kistensystem gut an.

Besonders wichtig ist außerdem die Beleuchtung. Damit du nicht zu viel Strom aus der Starterbatterie deines Autos ziehst ist zum Beispiel eine batteriebetriebene Lichterkette eine tolle Idee. Wir lieben unsere Lichterkette einfach!

Zur Stromversorgung im Minicamper haben wir immer einen mobilen Wechselrichter dabei. Mit diesem können wir während der Fahrt unsere Laptops und andere akkubetriebene Geräte, wie unsere Kameras laden. Für kleinere elektronische Geräte, die über USB geladen werden können haben wir außerdem immer einen 12V Ladestecker dabei.

Omnia Backofen – Unser Liebling

Unser liebstes Camper-Gadget? Der Omnia Backofen! Mit dem kannst du auf dem Gasherd im Camper ganz einfach die tollsten Ofenrezepte umsetzen. Kuchen, Lasagne oder warme Brötchen am Morgen. Mit dem Omnia alles ganz einfach möglich.

Fazit • Minicamper Ausbau

Ein Auto zum Minicamper auszubauen ist gar nicht schwer. Alles was du brauchst ist etwas Abenteuerlust, der Rest erledigt sich fast von selbst.

Hier noch einmal die wichtigsten Schritte:

  1. Welches Fahrzeug ist das Richtige für dich?
  2. Wie soll der Innenraum deines Minicampers gestaltet werden?
  3. Rücksitze aus dem Fahrzeug ausbauen
  4. Maße nehmen
  5. Planung der Liegefläche
  6. Auswahl des Holzes
  7. Zuschnitte im Baumarkt abholen
  8. Werkzeug organisieren
  9. Liegefläche und Bettgestell bauen
  10. Passende Matratze finden
  11. Den Camper wohnlich einrichten

Literaturtipps zum Thema Kastenwagen Ausbau

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Mit unserem selbstausgebauten Van reisen wir um die Welt, sammeln Geschichten und Momente für Outdoornomaden, bewundern die großen und ganz kleinen Dinge, denen wir täglich begegnen. Im Van zu leben war immer unser großer Traum. 2020 haben wir unseren Mut zusammen genommen und uns unser Traumhaus auf vier Rädern gebaut. Zuhause ist nun, wo wir es parken. Wir glauben: Das Leben ist zu kurz für irgendwann. Und wer weiß schon was das Morgen bringen wird?

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