Camping Urlaub mit dem Hund? Klingt doch alles wunderbar! Naja, sagen wir mal, zumindest meistens. Denn das Campen mit Hund kann tatsächlich Nerven raubender sein, als zunächst erwartet. Nicht jeder Hund mag Veränderungen und kommt gut mit neuen Eindrücken klar. Das muss einem vorher bewusst sein.

Unser Leben hat sich vom einen auf den anderen Tag geändert, als im Herbst 2020 ganz plötzlich und unverhofft Friedo, ein Golden Retriever, in unser Leben plumpste. Seit dem haben wir viel über das Reisen und Campen mit Hund gelernt. Und unser nun camping-erprobter Friedo auch. Trotzdem war die erste Reise mit Hund nicht immer einfach. Ein paar Dinge hätten wir einfach vorher wissen sollen. Welche, das erfährst du hier!

Campen mit Hund • Eigener Camper oder gemietetes Wohnmobil?

Vandog Friedo reist mit uns Vollzeit in unserem selbstausgebauten Camper. Das hat gegenüber einer kurzen Reise im gemieteten Wohnmobil unglaublich viele Vorteile. Zunächst stellt sich da ja auch die Frage: Erlaubt der Anbieter überhaupt Hunde im Wohnmobil? Bei kommerziellen Vermietern soll das wohl manchmal gar nicht einfach sein. Nur Gutes haben wir hingegen von PaulCamper, einer Vermittlungsplattform von privaten Wohnmobilen, gehört. Hier kannst du im Suchfeld, einfach nach „Haustiere erlaubt“ filtern.

Schön gemeinsam Campen? Nicht für jeden Hund und / oder jeden Besitzer!

Veränderung bedeutet für deinen Hund Stress. Das vergessen wir schnell und beobachten später verwundert, wie der Hund bisher unbekanntes Verhalten an den Tag legt. Wie gut dein Hund mit Stress umgehen kann, kommt auf seinen Charakter und seinen Ausbildungsstand an. Während manchem Hund schon eine kleine Veränderung des Alltags zu viel ist, ist ein anderer Hund selbst auf Reisen und in neuen Gegebenheiten die Ruhe selbst. Die Frage ist: Welchen Typ Hund hast du?

Da Friedo bei uns von klein auf jeden Tag im Van verbrachte, stresst ihn das Campen nicht. Der Camper ist schließlich sein Zuhause. Ganz anders sieht es allerdings aus, wenn wir mal ein paar Tage nicht im Van schlafen. Da merken wir, dass Friedo sich erst einmal etwas zurecht finden muss. Plötzlich viel mehr Platz, nicht mehr ständig draußen und, für uns, längere Tage vor dem Bildschirm: Das ist reichlich Veränderung. Das ist dann nicht nur für ihn, sondern auch für uns anstrengend.

Je nachdem wie dein Hund auf neue Situationen reagiert, kann Camping mit Hund auch mal viel Energie kosten. Entspannung kann man dann manchmal vergebens suchen. Gerade auf Campingplätzen ist immer viel Trubel. Der entspannt vor dem Camper dösenden Hund ist dann nur eine Traumvorstellung.

Hund allein im Camper?

Citytour mit Hund? Ganz ehrlich, wir würden Friedo das nicht antun. Der ist bei so viel Trubel schon nach ein paar Minuten durch mit den Nerven. Macht aber auch nichts, Städte haben uns noch nie so richtig gereizt. Aber auch abseits der klassischen Urlaubsaktivitäten muss der Hund beim Campingurlaub auch mal alleine bleiben. Ob Supermarkt, Surfstunde oder Restaurantbesuch: Ein Hund sollte hier auch eine gewisse Zeit alleine bleiben können. Friedo macht das gerne mit und nutzt die Zeit für ein kleines Nickerchen.

Aber gerade bei einem gemieteten Wohnmobil, wo alles anders riecht als zuhause, ist das für den Hund oft gar nicht so leicht. In ihm unbekannter Umgebung allein zu bleiben, kann deinem Hund nämlich auch schnell Angst bereiten. Das wird häufig unterschätzt. Schon öfter haben wir erfahren, wie ein verängstigter Hund sich an der Inneneinrichtung des Campers zu schaffen gemacht hat. Das ist nicht nur bei gemieteten Campern der absolute Worst-Case!

Ganz wichtig: Bei Hitze oder prallem Sonnenschein darf dein Hund natürlich nicht im Camper bleiben. Aber das sollte ja eigentlich selbstverständlich sein. Ein Camper heizt sich schließlich genauso auf wie ein PKW!

Kurzgefasst: Dein Hund kann allein im Auto bleiben, wenn:

  1. Dein Hund daran gewöhnt ist, alleine zu bleiben.
  2. Dein Hund kennt den Camper bereits und fühlt sich dort aufgehoben.
  3. Es ist nicht zu heiß, dein Camper steht im Schatten und es kommt nicht zu Hitzestau im Fahrzeug.

Hund & Sauberkeit • Campen mit Hund

Ist dein Hund einer der Sorte, der bei Regen keinen Fuß vor die Tür setzt? Herzlichen Glückwunsch, denn davon können wir nur träumen. Friedo springt liebend gern durch Pfützen, hüpft in jeden Matsch und hat generell kein Verständnis für Sauberkeit seines Fells oder seines Zuhauses. Das bedeutet, dass wir mehrmals täglich Sand aus dem Camper fegen und Friedo nach jedem Freigang erstmal kräftig sauber putzen müssen. Wir sagen mal so, solange draußen alles einigermaßen trocken ist, kommen wir da gut hinterher. Aber sobald es mal regnet … ohje. Du kannst dir das Desaster bestimmt gut vorstellen.

Für das Campen mit Hund solltest du diese Dinge auf jeden Fall dabeihaben:

Die Sache mit dem Geruch • Campen mit Hund

Wir wissen ja nicht, wie das bei deinem Hund ist, aber Friedo hat schon einen, wenn auch dezenten, Eigengeruch. Der nimmt zu, wenn es nass oder kalt ist. Beides Dinge, die beim Camping schon häufiger mal anzutreffen sind. Und dann wäre da noch die Sache mit dem Pupsen. Das macht er nämlich auch gerne mal. Kurzgesagt, im Camper riecht es nicht immer gut. Gerade, wenn die Tür mal wegen miesem Wetter länger geschlossen bleiben muss. Das stört unsere Nasen dann gerne mal, weshalb wir gleich eine ganze Reihe an Zaubermitteln gegen dieses „Camping mit Hund Problem“ haben:

Zaubermittel gegen Hundeduft im Camper:

  • Räucherstäbchen* • Am liebsten mögen wir die Dragons Blood
  • Surfboard-Wachs* z. B. SexWax • Für alle die Surfen! Wir lieben den Duft vom frisch gewachsten Surfboard.
  • Ätherisches Öl • Kann man super in die Kerze tröpfeln.

Was der Hund alles braucht • Packliste für das Camping mit Hund

Für Friedo haben wir immer viel, aber nicht zu viel dabei. Er ist zum Glück kein anspruchsvoller Hund, der tausend Spielsachen und so braucht. Hauptsache seine zwei Menschen sind da. Ein paar wichtige Dinge für das Campen mit Hund gibt es dann aber doch. Vor allem das heimische Hundefutter ist wichtig, denn oftmals vertragen Hunde den abrupten Futterwechsel schlecht. In vielen Ländern ist es auch recht schwierig hochqualitatives Hundefutter, ohne Getreide oder andere ungesunde Zusätze, zu bekommen. Neben dem Hundefutter sind vor allem Dinge wichtig, die dein Hund täglich braucht. Bei uns sind das Hauptsächlich Geschirr und Leine, sowie natürlich seinen Futter- und Trinknapf. Bei letzterem haben wir uns, nachdem wir ständig eine kleine Überschwemmung im Camper hatten, für einen Anti-Schwapp-Napf entschieden. So können wir das Wasser auch während der Fahrt einfach aufgefüllt stehen lassen.

Campen mit Hund? Das sagt Vandog Friedo! • Unser YouTube Video

Wie ist das Camping mit unserem Hund Friedo für uns wirklich? Unsere Erfahrungen teilen wir mit dir in unserem YouTube Video:

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Autofahren mit Hund

Autofahren ist etwas, dass du mit deinem Hund rechtzeitig üben solltest. Denn auch hier ist nicht jeder Hund gleich. Friedo fand das Autofahren von Anfang an ziemlich cool, weil er mit uns vorne auf dem Beifahrersitz kuscheln durfte. Aber auch, wenn er mal in seine Hundebox soll, fühlte er sich dort sicher und aufgehoben. Andere Hunde finden das Autofahren sehr stressig oder werden sogar reisekrank. Damit der Camping-Urlaub von Anfang an für alle stressfrei ist, lohnt es sich vorher nochmal ein paar kleinere Testfahrten zu machen und deinem Hund genügend Zeit lassen, sich an den Camper zu gewöhnen. Überlege auch, wo dein Hund während der Fahrt untergebracht werden soll. Für den Camper bietet sich oft eine feste Hundebox unter dem Bett an. Die Beifahrerbank, wie bei uns, gehört sicherlich eher in die Kategorie „nicht geeignet“. Aber Friedo liebt es und schläft direkt ein, sobald der Zündschlüssel gedreht wird. 

Hunde auf dem Campingplatz

Hund sind nicht auf jedem Campingplatz willkommen. Zwar haben wir noch keinen Campingplatz gesehen, an denen Gäste mit Hunden explizit keinen Platz bekamen, aber doch zahlreiche an denen es viele Auflagen für Hundebesitzer gab. Beispielsweise dürfen Hunde auf Campingplätzen in Portugal oft nur an der Leine geführt werden und es werden extra Gebühren für den Hund fällig. Grundsätzlich haben wir mit diesen Dingen kein Problem. Friedo ist auch an der Leine brav und wir können gut verstehen, dass es auch Menschen gibt, die keinen Kontakt zu Hunden haben möchten.

Neben diesen Plätzen gibt es aber auch immer mehr Campingplätze, an denen Hunde sehr gerne willkommen geheißen werden. Da sich dort oft auch viele andere dem Hund gegenüber verständnisvolle Menschen tummeln, kann dies den Camping-Urlaub mit dem Hund sehr erleichtern. Solche Campingplätze sind vor allem für den Einstieg ins Campen für Mensch und Hund sehr empfehlenswert.

Immer dabei für den Campingplatz:

Hund im Campingurlaub mit Zelt

Mit Hund im Zelt zu schlafen ist nochmal eine ganz andere Nummer, als das Übernachten im gemütlichen Van. Noch näher an der Natur, weniger Komfort und auch dünnere Wände. Letzteres versteht nicht jeder Hund. Damit der Campingurlaub im Zelt für alle Beteiligten ein Genuss wird, solltest du dir vorher wirklich gut Gedanken darüber machen, ob dein Hund zelttauglich ist. Bedenke, dass die Zeltwände bei einer unbedachten Bewegung deines Hundes auch schnell in Mitleidenschaft gezogen werden können. Hunde, die eher rüpelhaft sind, müssen erst lernen, wie sie sich im Zelt korrekt zu verhalten haben. Auch ein ausgeprägter Jagdinstinkt ist nicht unbedingt vorteilhaft. Dein Hund wird dann möglicherweise Probleme haben, trotz all der interessanten Geräusche und Bewegungen draußen, zur Ruhe zu kommen.

All diesen Einschränkungen zum Trotz ist das Zelten mit Hund wirklich ein ganz besonderes Erlebnis, welches sich sicherlich sehr positiv auf die Bindung zwischen dir und deinem Hund auswirken wird. Also, worauf wartest du noch?

Vanlife Shop

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Fähre fahren mit Hund

Im Camping-Urlaub steht auch immer wieder mal eine Fährfahrt auf dem Plan. Wie funktioniert das mit dem Hund? Natürlich kommt das sehr auf die Dauer und Art der Fährfahrt an. Eine kurze Überfahrt von wenigen Minuten ist natürlich nicht mit beispielsweise einer Überfahrt zu den Kanaren vergleichbar. Wahrscheinlich interessierst du dich aber eher eh nur für genau diese langen Strecken, oder? Bei besonders langen Fährfahrten gibt es meist ein Deck, auf dem dein Hund sein Geschäft verrichten darf. Bei mittellangen Fahrten, zum Beispiel über Nacht, kann dein Hund natürlich auch im Camper bleiben. Vorausgesetzt er ist an das Alleinbleiben gewöhnt, natürlich. 

Gefahren für den Hund beim Campingurlaub

Campen mit Hund ist manchmal gar nicht so ohne. Das haben wir am Anhang auch ganz schön unterschätzt. Mit unserem fressgeilen Goldi ist beispielsweise herumliegender Müll ein riesiges Problem. Friedo frisst einfach ungelogen alles, was ihm in die Quere kommt. Aber es gibt eben auch noch ein paar andere Dinge, auf die wir beim Campen mit Hund besonders acht geben sollten.

Unterkühlung

Gerne unterschätzt werden die niedrigen Temperaturen bei Nacht im Camper, welche wir Menschen, eingekuschelt unter unserer Decke, schnell vergessen. Das haben wir ganz besonders während des Winters in Portugal bemerkt. Während die Tagestemperaturen schön zwischen 15 – 20° Celsius lagen, fielen sie nachts gerne auch unter den Gefrierpunkt. Dass das zu kalt für unseren, damals noch jungen Friedo war, bemerkten wir dadurch, dass dieser begann nachts unruhig durch den Camper zu wandern und auch seine Ohren viel zu kalt waren. Ab diesem Punkt durfte Friedo nachts mit unter die Decke – auch wenn das für uns bedeutete, dass wir uns in unserem 1,20 x 1,80 Bett kaum noch bewegen konnten.

Grundsätzlich ist Friedo als Golden Retriever aber kein Hund der schnell friert. Gerade aber kleine Hunde oder kurzhaarige Hunde ohne Unterwolle beginnen wirklich sehr schnell an zu frieren. Das passiert gerade nachts sehr schnell, wenn diese sich wenig bewegen. Ins Gepäck gehört deshalb immer ein warmes Hundebett, sowie eine Hundedecke oder gar ein Hundemantel.

Hitzeerschöpfung & Hitzschlag

Anders als wir Menschen können Hunde Wärme nicht über den Schweiß ableiten, sie schwitzen ja nicht. Das Hecheln des Hundes ist leider oft nicht ausreicht, um seine Körpertemperatur genügend zu regulieren. Da es besonders beim Campen gerne mal richtig unangenehm heiß wird, solltest du immer darauf achten, deinem Hund einen kühlen Schattenplatz anbieten zu können. Friedo verkriecht sich dann gerne auch mal unter den Camper, dort bleibt es auch im Hochsommer meist angenehm kühl.

Auf gar keinen Fall solltest du deinen Hund bei warmen Wetter im Camper zurücklassen. Die Luft im Camper heizt sich viel zu schnell auf!

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Giftköder & Müll

Klar, beides gibt es auch zuhause. Aber gerade bei Giftködern macht es zuhause doch meist schnell die Runde, wo möglicherweise Gift oder ähnliches ausgelegt wurden. Unterwegs ist man da meist nicht informiert und weiß nicht, welche Orte besser gemieden werden sollten. Da unser Friedo leider sehr verfressen ist, typisch Goldi eben, haben wir begonnen, ihn darauf zu trainieren unterwegs wirklich nichts aufzuheben und zu fressen. Welch Mammut-Aufgabe, bei diesem verfressenen Bündel.

Trotzdem ist uns das allemal lieber als ständig zu bangen und hoffen, dass Friedo nicht doch was schädliches genommen hat. Das tut er nämlich liebend gern: Kaffeesatz aus dem Gebüsch vom Camper nebenan, Joghurt im zerbrochenen Glas… Alles Dinge, mit denen nicht zu spaßen ist. Wenns mal gar nicht anders gehen sollte, haben wir für Friedo auch einen Giftköder-Schutz dabei. Haben wir bisher aber noch nie wirklich benutzt.

Leishmaniose • Die gefährliche „Mittelmeerkrankheit“

Leishmaniose ist eine durch Parasiten hervorgerufene Infektionskrankheit, die von Sandmücken übertragen wird. Sobald dein Hund sich einmal infiziert hat, bleibt sie ein Leben lang. Da viele der für Camper interessanten Gegenden auch Leishmaniose Gebiet sind, solltest du unbedingt vorsorgen. Abhilfe gegen Sandmücken-Stiche sollen Halsbänder wie das von Scalibor bringen. Vor allem in Portugal trägt das wirklich fast jeder Hund und es ist selbst im Baumarkt zu erhalten. Das Halsband ist in Deutschland beim Tierarzt erhältlich und wird dort vor allem gegen Zecken genutzt.

Straßenhunde & Streuner

Hier heißt es immer erstmal vorsichtig sein. Die meisten Straßenhunde sind zwar gut sozialisiert und sind anderen Hunden gut gesinnt, Ausnahmen bestätigen hier aber die Regel. In Portugal haben wir beide Extreme erlebt und gehen fremden Straßenhunden deshalb lieber erstmal aus dem Weg. Manchmal funkt es zwischen den Hunden und es entsteht ein wildes Spiel, andermal hat Friedo aber auch schon deutlich eingesteckt oder bereits von sich großräumig die Flucht ergriffen. In letzterem Fall musste ich ihn auf dem 500 m entfernten Campingplatz wieder einsammeln, auch keine angenehme Situation. (Wer weiß, was sein Gegenüber ihm da in hündisch gesagt hat?)

Fazit • Campen mit Hund

Mit ein bisschen Vorbereitung steht dem Camping-Urlaub mit dem Hund nichts im Wege. Gemeinsamer Urlaub ist doch eh für beide Seiten das schönste überhaupt, oder? Vandog Friedo ist zumindest seit Oktober 2020 mit uns auf Dauerreise und scheint es sichtlich zu genießen. Reist du auch mit deinem Hund im Camper? Welche Tipps hast du? Schreib es gerne mal in die Kommentare!

Literaturtipps für deinen Urlaub Mit Hund

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Mit unserem selbstausgebauten Van reisen wir um die Welt, sammeln Geschichten und Momente für Outdoornomaden, bewundern die großen und ganz kleinen Dinge, denen wir täglich begegnen. Im Van zu leben war immer unser großer Traum. 2020 haben wir unseren Mut zusammen genommen und uns unser Traumhaus auf vier Rädern gebaut. Zuhause ist nun, wo wir es parken. Wir glauben: Das Leben ist zu kurz für irgendwann. Und wer weiß schon was das Morgen bringen wird?

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