Die Kraft der Sonne für die Produktion von Strom zu nutzen, diese Idee ist nun wirklich nicht neu. Gerade für das Freistehen mit dem Camper gibt es kaum eine bessere Energiequelle. Solarstrom ist grün und lässt sich mit wenigen Mitteln überall dort produzieren, wo die Sonne scheint. Und da die meisten von uns sowieso nur dort campen möchten, wo auch mal die Sonne lacht, ist die größte Hürde schon genommen. Um beim Reisen mit dem Wohnmobil möglichst unabhängig zu sein, haben wir unseren Camper kurzerhand mit einer Solaranlage ausgestattet. Seitdem sind wir überglücklich mit dieser Entscheidung. Die Montage einer Solaranlage auf dem Dach des Campers ist kein Hexenwerk und auch für Unerfahrene wie uns kein Problem. Benötigst du Hilfe bei diesem Thema, schau gerne einmal in unserem Blogartikel zur Montage einer Solaranlage auf dem Camper vorbei. 

Nach der Montage der Solaranlage folgt schließlich aber noch etwas Kabelsalat, an welchen wir uns in diesem Artikel herantrauen werden. Bevor die Solaranlage letztlich auf das Dach gebracht wird, gibt es da aber noch einige wichtige Fragen zu klären. Ihnen ganz voran: Welche Solaranlage brauche ich überhaupt für den Camper? Lass uns also mal gleich damit starten. 

Wie viel Leistung muss meine Camper Solaranlage erbringen? So berechnest du die passende Größe

Angenommen deine Solaranlage liefert 100W. Das bedeutet ganz exakt, dass sie 100W pro Stunde, also fachlich richtig ausgedrückt 100Wh (Wattstunden), produziert. Um zu berechnen, wie viel Strom aus dem Solarmodul in deine Batterien fließt, teilst du diese Angabe durch die Spannung deiner Batterie (meist 12V): 100Wh / 12V = 8,33Ah. Ein Solarpanel mit 100Watt liefert also 8,3 Ampere je Stunde. 

Monokristalline Solarzellen mit hohem Wirkungsgrad

Was bedeutet das nun für die Berechnung der Größe deines Solarpanels?

Du hast optimalerweise bereits die Größe deiner Batterie ermittelt. Wenn nicht, hol das doch schnell einmal nach. Unser Artikel über die Bordbatterie hilft dir dabei. Die Leistung deiner Solaranlage sollte so gewählt sein, dass diese in der Lage ist, deine Bordbatterie auch komplett zu befüllen. Anhand unserer 230Ah AGM Batterie zeigen wir dir, wie du dies berechnen kannst. Du weißt ja bereits, die 230Ah der Batterie dürfen nie vollends leer sein, maximal zu 50%. Es können also maximal 115Ah entnommen werden. Die Solaranlage sollte in unserem Fall also jeden Tag etwa 115Ah liefern, damit unsere Batterie immer wieder voll geladen wird. 

Wir multiplizieren also die 115Ah mit den 12V (der Spannung) um die notwendige Leistung der Solaranlage je Tag zu berechnen: 

115Ah * 12V = 1380Wh.

Diesen Betrag muss unsere Solaranlage über den gesamten Tag liefern. Wir berechnen nun die notwendige Größe unserer Solaranlage, indem wir unser Ergebnis je Tag durch die Stunden am Tag teilen, an denen wir Sonnenlicht zur Verfügung haben werden. 

1380Wh / 8h = 172,5W

1380Wh / 7h = 197W

1380Wh / 6h = 230W 

1380 Wh / 5h = 276W

und so weiter …

Rechnen wir mit etwa acht Stunden Sonnenlicht je Tag, müsste unsere Solaranlage also mindestens 172,5W haben, bei etwa 7 Stunden Licht ca. 197W und so weiter. Du kannst also einfach abschätzen, wie viel Licht du an deinen Reisezielen durchschnittlich zur Verfügung haben wirst. So kommst du ganz einfach auf die benötigte „Größe“ der Solaranlage. 

Wir empfehlen hier nur monokristalline Solarmodule. Wieso und was genau ist der Unterschied zu den polykristallinen Solarmodulen? Alle Antworten dazu findest du in unserem Artikel über die Montage von Solarmodulen auf dem Camper.

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Solaranlage auf dem Camper • So viel leistet eine Solaranlage tatsächlich

So weit so gut, aber leider gibt es da einen Haken. Deine Solaranlage wird nur unter absoluten Laborbedingungen die angegebene Menge Strom auch tatsächlich produzieren. Es gibt einfach zu viele Störfaktoren, welche im Alltag dafür sorgen, dass die Solarmodule doch nicht so fleißig sind wie von Herstellerseite angegeben. Ein sehr großer Einflussfaktor ist der Einfallswinkel des Lichts, welcher bei Befestigung der Solarmodule auf dem Camperdach grundlegend schon eher ungünstig ist. Dieses Problem verschlechtert sich im Winter, da der Einfallswinkel dann noch spitzer ist als in den Sommermonaten. Natürlich haben auch die Wetterbedingungen einen Einfluss auf die Leistung der Solaranlage. Bei Bewölkung können nur Bruchteile der eigentlichen Leistung erreicht werden. Das ist ganz klar. 

Wie weißt du nun wie viel Solarleistung du wirklich brauchst? Das ist nicht ganz so leicht zu sagen. Hier ein paar Richtwerte die unseren Erfahrungen entsprechen. 

Solarertrag im Winter: 

  • Bei Sonne: ca. 60% Leistung
  • Bei Bewölkung: 5 – 15% Leistung (je nach Dicke der Wolkendecke)

Solarertrag im Sommer: 

  • Bei Sonne: ca. 80-90% Leistung
  • Bei Bewölkung: ca. 20% Leistung 

Die Solaranlage an die Bordbatterie anschließen • Schritt für Schritt

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Mehrere Solarpanele verbinden • Reihen oder Parallelschaltung

In vielen Fällen reicht ein einzelnes Solarpanel nicht aus. Dann müssen, um auf eine gewünschte Leistung zu kommen, mehrere Panele miteinander verbunden werden. Aber selbst wenn es ein Solarmodul mit entsprechender Leistung zu kaufen gibt, gibt es immer noch zahlreiche Fälle, in denen es sich lohnt, zwei kleinere Solarpanele anstelle eines großen Solarmoduls zu erwerben. Häufig ist das eine Platz- oder Kostenfrage. Beispielsweise weil sich kleinere Solarmodule platzsparender auf dem Dach verteilen lassen.

Hast du dich für zwei oder mehr Solarpanele entschieden? Dann ist dieses Kapitel ganz wichtig für dich. Bestimmt hast du schonmal davon gehört. Es geht um die Parallel- oder Reihenschaltung. Diese zwei Möglichkeiten, deine Solarmodule an die Batterie anzuschließen, haben verschiedene Vor- und Nachteile. Anhand derer kannst du die für dich passende Schaltung auswählen. Wenn möglich solltest du der Reihenschaltung der Solarmodule immer den Vorrang geben. Es gibt aber auch Fälle, in denen dies nicht so vorteilhaft ist.

Reihenschaltung • Solaranlage auf dem Camper

Reihenschaltung, was bedeutet das gleich nochmal? Die Solarmodule auf dem Dach werden verkettet, indem immer das Minuskabel des einen Moduls mit dem Pluskabel des nächsten Moduls verbunden wird. Am Ende bleiben zwei Kabel übrig, nämlich eins vom ersten und eins vom letzten Modul dieser Kette. Diese zwei Kabel führen dann zum Solarladeregler. Schaltest du deine Panele in Reihe, steigt die produzierte Spannung. Bei zwei 12V Solarpanelen fließen dann 24V zum Solarladeregler. Die „Höhe“ des Stroms (A) bleibt aber unverändert. Da der Strom im Kabel konstant niedrig bleibt, können bei der Reihenschaltung dünnere Kabel als bei der Parallelschaltung verwendet werden und auch das Anschließen ist wirklich einfach

Aber nicht nur der einfache Anschluss sprechen für das Verwenden der Reihenschaltung. Aufgrund der Tatsache, dass alle Zellen der Module verkettet sind, bringen Solaranlagen in Reihenschaltung deutlich mehr Leistung. Der Solarladeregler arbeitet bei höherer Eingangsspannung nämlich effektiver. Auch der Ertrag bei Verschattung einiger Zellen ist höher, sodass die Solaranlage insgesamt bei Sonne-Wolken-Mix effizienter ist.

Parallelschaltung • Solaranlage auf dem Camper

Schaltest du deine Panele parallel zueinander, bleibt die Spannung unverändert. Trotz mehrer 12V Panele würden also trotzdem noch 12V im Kabel fließen. Dafür steigt nun aber der Strom! Das hat den Vorteil, dass bei niedrigerer Eingangsspannung auch ein kleinerer MPPT Regler ausreichend ist. So können Kosten gespart werden. Leider kann der MPPT Regler mit dieser niedrigen Eingangsspannung aber weniger effizient arbeiten. Deshalb kommt es unter anderem bei teilweiser Verschattung zu deutlich größeren Leistungseinbrüchen als bei der Reihenschaltung. Empfehlenswert ist die Parallelschaltung der Solarmodule deshalb wirklich nur in den wenigsten Fällen. Nämlich dann, wenn so viele Module installiert werden sollen, dass die Kosten für einen Solarladeregler bei Reihenschaltung einfach viel zu hoch wären. 

Reihen- oder Parallelschaltung: direkter Vergleich der Vor-und Nachteile

ProContra
Reihenschaltungeinfacher Anschlussnur Module mit gleicher Stromstärke
dünnere Kabel möglichMTTP Laderegler mit mehr Volt sind teurer
mehr Leistung, insbesondere bei teilweiser Verschattung
Parallelschaltungunterschiedliche Module lassen sich an einem MTTP nutzen, auch tragbareVerkabelung aufwändiger
nur Module mit gleicher Spannung nutzbar
geringere Leistung insbesondere bei Verschattung

Solarkabel • Vom Solarpanel zum Laderegler

Weniger spannend, aber auch ein sehr wichtiges Thema: Wie wähle ich das richtige Kabel für die Verbindung von Solaranlage und Solarladeregler? Die Solarpanele werden bereits mit etwas Kabel geliefert. Diese sind in der Regel aber nur etwa einen Meter lang und damit viel zu kurz, um bis zum Solarladeregler im Camperinneren zu reichen. Es stellt sich also die Frage nach einer passenden Kabelverlängerung. Zum Glück gibt es exakt für den Einsatz auf dem Camper entwickelte Kabel, welche den wechselnden Bedingungen auf dem Camperdach gerecht werden. Solarkabel für Wohnmobile & Camper sind für den Außeneinsatz entwickelt, also wasserfest sowie staub, alterungs- und UV-beständig und bestehen aus verzinnten Kupferdrähten. 

Welche Kabeldicke brauche ich?

Die benötigte Kabeldicke hängt von deiner Solaranlage und der Spannung ab. Meist werden aber 6mm2 Kabel verwendet. Achte beim Kauf unbedingt darauf, dass bereits eine MC4 Steckverbindung am Kabel montiert ist. Denn diese benötigst du, um das Kabel mit der Solaranlage zu verbinden. 

Solarladeregler • Das musst du für die Installation der Solaranlage im Camper wissen

Der Solarladeregler ist das Herzstück deiner Anlage, denn dieser regelt wie viel Spannung aus den Solarmodulen an die Batterie herangelassen wird. Ist der Ladestatus der Batterie gering, wird die volle Power aus den Solarmodulen durchgelassen. Ist sie jedoch bereits voll geladen, wird weniger Spannung zur Batterie durchgelassen, um diese nicht zu zerstören.

Solarladeregler – Typen  • MPPT oder PWM 

Auf dem Markt gibt es unterschiedliche Solarregler-Modelle, welche verschieden arbeiten und somit unterschiedliche Vor- und Nachteile bieten. Für welchen Solarladeregler wir uns entschieden haben und welche Gründe für diese Entscheidung sprachen, erklären wir im folgenden. 

PWM Solarladeregler für den Camper • Die Low-Budget Variante

Der PWM Solarladeregler funktioniert nach einem einfachen Prinzip. Er lässt so lange Strom zur Batterie, bis diese voll geladen ist. Anschließend trennt er den Stromkreislauf zwischen Solarpanel und Batterie und schaltet erst wieder zu, sobald die Spannung in der Batterie etwas gesunken ist. Die PWM-Regler sind günstig, liefern im Vergleich zu den MPPT-Reglern aber weniger Leistung. Da die geringere Leistung insbesondere in kühlem bis gemäßigtem Klima am größten ist, sind die PMW Regler für den Gebrauch im Wohnmobil und Camper in Europa nicht sehr geeignet. 

MPPT Solarladeregler für die Camper Solaranlage • Zur maximalen Umsetzung der Energie

Der MPPT (Maximum Power Point Tracking) Solarladeregler ist deutlich komplexer. Er fungiert nicht nur als „Schalter“ zwischen Batterie und Solarmodul, sondern analysiert die Leistungskurve des Solarmoduls. Die Solarpanele sind so in der Lage ihre maximale Leistung zu erbringen, welche je nach Wetterlage etwa 10-30% über der Leistung eines PMW-Reglers liegt. Da der MPPT-Solarladeregler auch höhere Eingangsspannungen verträgt, ist es mit diesem auch möglich, mehrere Solarmodule in Reihe geschaltet zu nutzen. So kann auf der einen Seite die 12V Batterie angeschossen sein, während an der anderen Seite zwei 12V Solarmodule in Reihe, also 24V, anliegen dürfen. Da wir zwei Solarpanele anschließen wollten, war uns diese Eigenschaft besonders wichtig. 

Die richtige Größe des MPPT Solarladereglers bestimmen

Die MPPT Solarladeregler sind typischerweise mit zwei Kennzahlen versehen. In unserem Fall zum Beispiel „100 / 20“. Was bedeutet das? Die vordere Zahl (in unserem Fall die 100) gibt die maximale Eingangsspannung an, die hintere (in unserem Fall 20) den Nennstrom. Zu große Gedanken musst du dir um die richtige Auswahl aber nicht machen, denn für fast alle Camper Solaranlagen findest du hier den richtigen Regler: 

Möchtest du dir nicht zu viele Gedanken um dieses Thema machen? Nutz doch einfach den MPPT Rechner von VictronEnergy. Dort kannst du die passende Größe deines Solarladereglers ganz einfach berechnen lassen. 

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Vorbereitungen zum Anschließen • Solarstrom im Camper

Bevor du mit dem Anschließen der Kabel an den Solarladeregler beginnst, gibt es einige wichtige Vorkehrungen zu treffen. Sobald der erste Sonnenstrahl auf deine Solarpanele fällt, produzieren diese Strom, welcher beim Anschließen direkt fließen würde. Dies kann zu Funken oder (bei Unaufmerksamkeit) zu einem Kurzschluss führen. Deshalb solltest du die Solarpanele vor dem Anschließen lichtundurchdringlich abdecken. Alternativ kannst du das Anschließen natürlich auch einfach bei Dunkelheit durchführen. Da wir eh im dunklen Winter ausgebaut haben, war das für uns die komfortabelste Lösung.

Da du mitten in deinem Elektrik-Ausbau steckst, herrscht bei dir wahrscheinlich gerade auch ein wilder Kabelsalat. Zumindest war dies während unserer Elektrik Installation im Camper der Fall. Beachte dabei nur unbedingt, dass sich Plus- und Minuskabel niemals treffen. Dies würde zu einem Kurzschluss führen. 

Die verkabelte Bordbatterie - unser solarbetriebener Energielieferant

Die Eingänge des Solarladereglers

Abhängig vom Typ des Solarladereglers, hat dieser entweder vier oder sechs Anschlüsse. Zwei Anschlüsse, also je Plus und Minus, für die Solaranlage (PV), die Batterie (BATT) und optional die Last (LAST), also deine Verbraucher im Camper. Damit der Solarladeregler die Spannung deiner Batterie korrekt erkennt, solltest du die Batterie immer zuerst an den Solarladeregler anschließen. Dafür führst du Plus und Minus von der Batterie in die mit BATT gekennzeichneten Anschlussstellen ein. Achte unbedingt darauf, beim Anschließen die Pole nicht zu vertauschen. Sind die Batteriekabel fest verbunden, kannst du nun die Solarkabel und anschließend den Lasten-Ausgang in den dafür vorgesehenen Steckplätzen befestigen. 

Material und Werkzeuge für diesen Arbeitsschritt

Unsere Erfahrungen beim Anschließen des VictronEnergy MPPT Solarladereglers

Das Anschließen des Solarladereglers ist sehr intuitiv. Allerdings sind die Anschlussstellen des Reglers recht knapp bemessen, sodass sich die 6mm2 Kabel und aufgesetzten Aderendhülsen nur schwer in die Kontaktstellen schieben ließen. Beim nächsten Mal würden wir uns deshalb vorher eine gute, quadratisch quetschende Zange organisieren. Diese hätte den Arbeitsaufwand deutlich verringert. 

Camper Solaranlage im Einsatz • So behälst du den Überblick über Leistung und Ladezustand

Da die meisten Batterietypen nie unter 50% entladen werden sollten, ist es wichtig den Batterieladezustand immer gut im Auge zu behalten. Je nachdem für welchen Laderegler du dich entschieden hast, kannst du zum Beispiel einen kleinen Bordcomputer verbauen (oft sehen wir z.B. den Votronic Bordcomputer*). Uns war das aber etwas zu viel Technik in unserem süßen Camper. Deshalb haben wir uns für den Victron 100/20 smartsolar Solarladeregler entschieden, welcher via Bluetooth alle Daten in eine Smartphone App überträgt. Wir lieben diese Möglichkeit! 

Ladezustand der Bordbatterie

Bordcomputer oder Smartphone App – alle schön und gut. Aber was bedeuten all die Zahlen auf dem Display nun genau? Die wichtigste Kennzahl zur Überwachung des Batterieladezustandes ist deren Spannung. Um die Zahlen etwas besser interpretieren zu können, hier eine kleiner Überblick: 

  • < 12,7 = 100%
  • 12,6 = 90%
  • 12,5 = 80%
  • 12,4 = 70%
  • 12,3 = 60%
  • 12,2 = 50%
  • 12,1 = 40%
  • 11,9 = 30%
  • 11,8 = 20%
  • >11,5 0-10%

Schon wieder vergessen, was das alles bedeutet? Schau mal bei unserem Blogartikel über die Bordbatterie im Camper vorbei.

Die Victron App konfigurieren

In der App kannst du unter Einstellungen den Solarladeregler so konfigurieren, dass die Spannungen optimal auf die Batterie angepasst sind. So kann deren Lebensdauer verlängert werden. 

Literaturtipps zum Thema Kastenwagen Ausbau

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