Bei dem Gedanken an Spanien, haben die meisten Menschen wohl ziemlich ähnliche Bilder im Kopf. Vielleicht denkst auch du direkt an einen Urlaub unter Palmen an den Stränden Andalusiens oder gar Mallorca. Ganz abseits dessen, möchten wir dir heute jedoch noch eine andere Seite Spaniens zeigen. Und zwar Galicien, die sogenannte grüne Perle im Nordwesten des Landes. Wir haben einen mehrere Monate andauernden Roadtrip durch Galicien unternommen und das Land lieben gelernt.

Das zunächst unscheinbare Galicien liegt zwischen dem Kanarischen Meer und dem Atlantischen Ozean. Eine Landschaft von unfassbarer Naturschönheit erwartet dich hier. Mit endlosen Steilküsten, traumhaften Stränden und weitläufigen Wäldern, versetzt dieser nordwestliche Teil Spaniens sicher auch dich ins Staunen.

Ohne große Erwartungen und Vorkenntnisse, ging es für uns vom südlichen Andalusien hinauf in den Norden Spaniens. Noch bis vor Kurzem hätten wir Galicien nicht einmal auf der Landkarte gefunden. Umso größer war unsere Begeisterung bei der Ankunft! Empfangen wurden wir nämlich von unfassbar malerischen Landschaften. Im Nu waren wir umgeben von unberührte Natur in ihren prächtigsten Farben.

Wenn du zu denen gehörst, die sich ungeduldig und in freudiger Erwartung schon früh morgens in ihren Neoprenanzug schälen – aufgepasst! Denn anders als es beispielsweise in Portugal der Fall ist, wirst du dich hier ungestört ins kühle Nass stürzen können. Zwar ist Galicien wohl mittlerweile kein Geheimtipp mehr. Doch gerade in der Off-Season hast du hier wirklich deine Ruhe. Anders als an den vollen portugiesischen Stränden, triffst du hier vergleichsweise wenige andere Surfer und Camper.

Des weiteren wirst du hier selbst als Camper, überall mit angenehmer Herzlichkeit seitens der Galicier willkommen geheißen. Bislang sind die Einheimischen den wenigen Campern gegenüber, nämlich noch nicht überdrüssig geworden. Damit das auch so bleibt, haben wir später noch ein paar Extra-Tipps zum Thema Wildcampen und Nordspanien für dich parat.

Beste Reisezeit & Wetter • Roadtrip Galicien

Wettertechnisch ist Galicien genau das Gegenstück zu Andalusien. Hier ist grün, feucht und mild. Der Grund dafür, ist vor allem die direkte Nähe zum Atlantik. Somit liegt die Durchschnittstemperatur hier bei angenehmen 19 Grad. Aber Achtung, Galicien gehört auch zu den regenreichsten Regionen Spaniens! Pro Jahr regnet es im Schnitt an 150 Tagen. Das klingt viel und nicht gerade positiv? Ohne derartige Niederschläge, müsstest du jedoch auf die wunderschön begrünte Landschaft verzichten. Für warme Sommertemperaturen empfehlen wir dir für deinen Galicien Roadtrip die Monate Juni und September. Im Sommer klettern die Temperaturen auf 25 bis 30 Grad. Dahingegen schwitzt der Rest des Landes bei bis zu 40 Grad.

Kurz und knapp:

Durchschnittstemperatur:                    19°

Beste Reisezeit:                                  Juni – September

Temperaturen im Sommer:                 25° – 30°

Regentage pro Jahr:                            150 Tage

Wassertemperatur im Sommer:           16°-18°

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Wildcampen Auf dem Roadtrip durch Galicien

Planst auch du deine Reise mit dem eigenen oder gemieteten Camper anzutreten? Unserer Meinung nach eine großartige Art unterwegs zu sein! Land, Leute und fremde Kulturen lassen sich so einfach am besten entdecken. Prinzipiell ist das freie Stehen in Spanien allerdings verboten, somit auch in Galicien. Dennoch wird es in Nordspanien meist ohne Probleme geduldet. Vorausgesetzt, du verhältst dich richtig! Damit dir dies keinerlei Schwierigkeiten bereitet, haben wir hier ein paar allgemeine Tipps zum Thema Wildcampen zusammengestellt:

  • Camping-Equipment gehört auf den Campingplatz: keine Stühle, Tische und sonstige Dinge sollten auf öffentlichen Parkplätzen ausgepackt werden.
  • Nimm deinen Müll wieder mit!
  • Toilettenpapier braucht etwa 6 Monate zum verrotten! Also sollte auch das nicht in der Natur entsorgt werden.
  • Wenn Anwohner dich auffordern den Platz zu verlassen, solltest du dieser Bitte freundlich nachgehen.
  • No-Gos sind natürlich Plätze mit „Camping verboten“ Schildern, Nationalparks und Privatgrundstücke.

Wenn du dich an diese Grundsätze hältst, sollte deinem Wildcamping-Erlebnis auf deinem Galicien Roadtrip kaum noch etwas im Wege stehen. Trotzdem gilt hier beim Wildcampen, wie auch in anderen Ländern, dass du stets auf eigene Gefahr handelst. 😉

Ausrüstung • Must-Haves für den Roadtrip durch galicien

Galicien ist die regenreichste Region in ganz Spanien. Es kann also gut und gerne mal vorkommen, dass es wie aus Eimern schüttet. Damit dir das nicht den Roadtrip vermiest, raten wir dir zu guter Regenbekleidung. So macht auch das Regenwetter Spaß. Surfboard oder Bodyboard sollten auch mit im Gepäck sein. Denn die Chance, dich an einem der bekanntesten Surf-Spots in die Wellen stürzen zu können, solltest du dir nicht entgehen lassen!

Planst du deine Reise jedoch abseits der Hauptsaison, nimm unbedingt deinen eigenen Neopren-Anzug mit. Das Wasser kann auf Dauer nämlich schon ziemlich kalt werden. Außerdem sollten natürlich deine Badesachen zur Grundausstattung gehören. Schließlich warten zahlreiche, einladende Strände und Buchten auf dich. Selbst als Nicht-Surfer aber dennoch Wasser-Liebhaber, kommst du hier definitiv auf deine Kosten.

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Route & Insidertipps • Roadtrip Galicien

Wir starten unseren Roadtrip durch Galicien ganz im Westen. Von hier aus geht es an der spanischen Küste entlang Richtung Frankreich. Von hier an nehmen wir dich mit an unsere liebsten Plätze. Welch tolle Sehenswürdigkeiten es zu entdecken gibt und wo du die bekanntesten Strände Galiciens findest. All das erfährst du nun! Begleite uns auf unserer Reise vom Ende der Welt bis zum beliebten Surfer-Strand Pantín.

Praia de Carnota •Weitläufige Strände

Der Praia de Carnota ist ein Sandstrand von mehr als sieben Kilometern Länge. Der längste Strand Galiciens lädt sowohl zum Spazieren, als auch zum Schwimmen ein. Wenn das Wasser bei Ebbe weicht, dehnt sich der Strand auch in der Breite nochmals aus. Vor dir liegt dann eine Strecke von bis zu 500 Metern, ehe du die ersten Wellen wieder erreichst. Des weiteren sind die angrenzenden Sümpfe von Carnota ein kleines Highlight für Vogelbegeisterte. Hier kannst du gibt eine Vielzahl verschiedener Zugvögel bewundern.

Uns hielt es hier allerdings nur kurz: Der Strand ist nämlich auch unter Einheimischen ein beliebtes Ziel. Außerdem sorgt die Polizei stetig für Ordnung auf den vollen Parkplätzen. Somit werden viele Camper regelmäßig aus den ersten Reihen weggeschickt. Du liebst Trubel und buntes Treiben? Dann bist du hier auf jeden Fall goldrichtig. Wir raten dir, auf einem der für Camper vorgesehenen Parkplätze zu parken. Dadurch sollte es dir gelingen jeglichem Ärger mit der Polizei zu entgehen.

Fisterra • Das Ende der Welt?

„Finis terrae“ ist Latein und bedeutet so viel wie „das Ende der Welt“. Als die Römer hier erstmals ankamen, gingen sie davon aus nun das Ende der Welt erreicht zu haben. Dementsprechend gaben sie dem Kap diesen Namen. Zugegeben, eine Roadtrip ans „Ende der Welt“ klingt wenig attraktiv. Was sich dir hier allerdings bietet, hat uns zumindest in großes Staunen versetzt!

Eine steile Straße führte uns hinauf zum Kap. Je höher wir kamen, desto mehr wehte der Wind um unseren Van. Oben angekommen, fegte uns die frische Ozeanluft geradezu um die Ohren. Passend zu dieser kraftvollen Naturgewalt, bot sich uns eine majestätische Aussicht! Hoch über steilen Klippen siehst du den Leuchtturm, umspült von den tosenden Wellen des Meeres. Auch kannst du einen Blick auf die Küste mit dem schaurigen Namen Costa da Morte blicken. Bei schlechtem Wetter und starkem Seegang war dies der Untergang vieler Reisender. Etliche Schiffe zerschellten, sodass es viele Seefahrer gleich mit in die Tiefe riss.

Wenn du zu Fuß unterwegs bist, hat das Cabo Fisterra noch eine ganz andere Bedeutung. Hier liegt nämlich auch das Ende vom verlängerten Jakobsweg. Die letzten Meter also, für all die Pilgernden, die in Santiago de Compostela noch nicht aufhören wollten. Einer Tradition nach verbrennen die Wanderer an diesem letzten Punkt des Jakobswegs ihre Wanderschuhe.

Lange Zeit glaubten die Menschen, dass sie von am Cabo Fisterra aus nach dem Tod ins Jenseits gelangen können. Dies ist der Grund für die fast schon magische Anziehungskraft von Fisterra. Seit jeher begeben sich Menschen von nah und fern mit diesen Gedanken auf die weite Reise. Stets mit dem Ziel, das Ende der Welt zu erreichen.

Ein ganz besonderes Highlight sind die Sonnenuntergänge am Leuchtturm. Liegt das Meer ruhig da, versinkt die Sonne sanft in den Fluten. Dann bietet sich dir ein wunderschönes, geradezu magisch anmutendes Farbenspiel des Lichts. An anderen Tagen dagegen, türmen sich die tosenden Wellen bis sie die Sonne scheinbar einfach verschlucken. Auch uns hat dieser Zauber in seinen Bann gezogen. Nach einer windigen, im Camper eher unruhigen Nacht, ging unsere Reise weiter.

Tipp: Auch das Freistehen direkt oben am Leuchtturm sind möglich. Es gibt viele Parkplätze, die jedoch recht schräg sind. Sei dir bewusst, dass der Wind deinen Camper schon ordentlich durchschütteln kann! Demnach eher nur bei leichtem Wind, sehr tiefem Schlaf oder nur kurzem Aufenthalt zu empfehlen. Für nur eine Nacht hat uns dieser Umstand persönlich nicht gestört.

Santiago de Compostela • berühmteste Stadt Galiciens

Santiago de Compostela – ein Name, den bestimmt auch du schon einmal gehört hast. Hier liegt das offizielle Ende vom Jakobsweg. Wer also nicht noch das Extrastück bis Fisterra geht, beendet seine Wanderschaft hier. Bei unserer Tour haben wir es leider nicht geschafft den berühmten Pilgerort zu besuchen. Nächstes Mal wird dies jedoch definitiv nachgeholt!

Ein Abstecher in die Hauptstadt Galiciens, zahlt sich auf alle Fälle aus. Es erwartet dich nicht nur die beeindruckende Kathedrale von Santiago de Compostela. Auch die umliegenden Straßen der Altstadt sind ein echtes Highlight. Nicht umsonst sind sie zum Teil des Weltkulturerbes ernannt worden! Vor allem die belebte Rúa do Franco ist die Reise wert. Komme in den Genuss von klassisch galicischem Essen bei einem Restaurantbesuch. Oder beobachte in Ruhe das bunte Treiben in den Gassen der Altstadt.

Fotografieren auf Reisen

Reisen bedeutet Erleben. Erleben bedeutet Erinnerungen kreieren. Unsere Reiseerlebnisse halten wir am Liebsten mit unseren Kameras fest. Welche Fotoausrüstung bei uns immer mit dabei ist, haben wir hier für euch zusammengefasst!

Faro de Cabo Vilán • Übernachten am Leuchtturm in Galicien

Ein weiterer Höhepunkt unseres Galicien Roadtrips, markiert ein zweiter Leuchtturm. Ursprünglich stand hier ein alter, dampfbetriebener Leuchtturm. Schon 1896 wurde dieser jedoch durch einen Neuen, sogar mit elektrischem Licht ausgestatteten ersetzt. Mit dieser Ausstattung war er der erste seiner Art in ganz Spanien! Über spitzen Felsen ragt der steinerne Riese aus dem Meer in die Höhe. Seither reicht sein Strahl ganze 40 Meilen in die Ferne, was ihn zum leitungsstärksten Leuchtturm dieser Küste macht.

Geparkt haben wir direkt am Fuße der kleinen Straße, die hinauf zum Leuchtturm führt. So waren wir geschützt vor Wind und Wasser. Ein kleiner Trampelpfad führt dich weiter hinauf, noch näher an das Gebäude heran. Dort angekommen, hast du einen großartigen Blick auf das Meer und die umliegende Landschaft. Mit einer enormen Kraft peitschen die Wellen hier gegen die Felsen und lassen weiße Gischt zurück.

Der alte Leuchtturm, dessen Überreste noch heute zu finden sind, hatte einige Tücken. Denn er wurde nicht am höchsten Punkt des Kaps erbaut. Dadurch blieben einige Teile des Meeres im Dunkeln. Im Laufe der Jahre führte dies zu schweren Unglücken auf See. Nicht nur die Trinacria sank 1893 hier mit 34 Menschen. Schon zuvor kam es 1890 zum Schiffbruch der wohl bekannteren Serpent. Durch die Kollision mit den dunklen Felsen riss es gleich 172 Menschen in den Tod. Unglücke wie diese gaben der ganzen Küste ihren Beinamen „Costa da Morte“. Heute erzählt ein kleines Museum die bewegenden Geschichten dieses Leuchtturmes. Ein kleines zugehöriges Café versüßt dir deinen Aufenthalt.

Praia de Ponzos • Lieblingsplatz auf dem Galicien Roadtrip

Der Praia de Ponzos gehört wahrscheinlich nicht zu den bekanntesten Stränden Galiciens. Gerade deshalb für uns ein echtes Highlight! Der weite Sandstrand lädt nicht nur zu langen Spaziergängen ein. Auch viele Surfer tummeln sich hier auf dem Wasser bei gutem Wetter. Egal ob du noch Anfänger oder schon Profi bist. Hier hüpfte unser Surfer-Herz! Selbst wir haben uns gleich mehrfach ins Wasser getraut. Und das, als absolut blutige Anfänger!

Neben den anderen großen Surfstränden Galiciens, wird Ponzos oft links liegen gelassen. Durch die etwas geringeren Ausmaße, schenken ihm Viele weniger Beachtung. Gut für dich, wenn du den Touri-Trubel eher leid bist! Hier ist es um einiges leerer, also umso mehr Raum für Ruhe und Genuss!

Schon die Anfahrt zu diesem Ort lässt das Abenteuer beginnen. Die verwinkelten Straßen führen dich durch kleine Dörfer. Links und rechts lassen sich die Hausmauern fast aus dem Van heraus berühren. So winzig wirken die meist einspurigen Gassen. Nichtsdestotrotz haben wir uns selbst mit dem sechs Meter Camper erfolgreich durchschlängeln können. Also keine Angst vor Schrammen! Die Gassen sind zwar schmal, selbst für deinen Camper aber noch nicht zu schmal. Belohnt wirst du von Ponzos schließlich mit seinem klaren Wasser und großartigen Stellplätzen zum Wildcampen.

Unser Tipp: Achtung vor tiefen Schlaglöchern und teilweise weggeschwemmten Wegen! Lass dich nicht zu sehr ablenken von der Umgebung auf den letzten Metern zum Wasser. Mit etwas Geduld und Feingefühl, landest so auch du am Ziel.

Unser Camper-Highlight: Am Ende des Strandes findest du sogar eine Outdoor-Dusche. Perfekt, um das ganze Salzwasser nach deinem Ausflug ins kühle Nass wieder abzuspülen. Für uns immer ein wirklich großer Pluspunkt! Praia de Ponzos war ganz klar einer unserer liebsten Orte auf dem Roadtrip durchGalicien.

Pantín • Der Hot Spot für Surfer

Jetzt aber mal zu den wahren und berühmten Surfer-Beaches. PantÍn ist ein weltweit bekannter und beliebter Surfstrand. Jedes Jahr finden hier die Pantín Classics statt. Ein Event, das Surfer und begeisterte Zuschauer aus aller Welt an den kleinen Strand Nordspaniens lockt. Meist im September messen sich hier dann die besten Surfer der Welt. Vom Strand aus kannst du beobachten, wie scheinbar riesige Wellen problemlos bezwungen werden.

Durch diese Attraktion sind jedoch auch die Stellplätze in dem Zeitraum der Austragung gut besucht. Zwar ist der kleine Ort den jährlichen Ansturm gewohnt und auch bestens mit kostenlosen Parkplätzen für Autos und Camper ausgestattet. Dennoch solltest du dich rechtzeitig um eine Platzreservierung kümmern. Sogar Toiletten und Waschmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe. Deinem Rundum-Sorglos-Aufenthalt steht hier also nichts mehr im Wege. 😉

Zu Zeiten abseits der Pantín Classics gestaltet sich die Stellplatzsuche natürlich noch etwas einfacher. Mit etwas Glück bekommst du dann einen Plätzchen direkt oberhalb des Strandes. Sowohl links wie auch rechts des Strandes ist ausreichend Raum für jede Menge Camper. Von oben kannst du entspannt den Wellen zuschauen wie sie an Land rollen. Oder du stürzt dich direkt selbst in die Fluten um dich im Wellenreiten zu versuchen.

Fazit • Roadtrip Galicien

Galicien ist so unterschätzt und ein wahrer Traum für Camper! Die grüne Landschaft, die weitläufigen Strände und das milde Klima. Ein Gesamteindruck, der uns restlos überzeugt und keine Wünsche offen gelassen hat. Wir werden wiederkommen!

Literaturtipps für deine Spanien-Reise

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Miri & Micha hier!

Mit unserem selbstausgebauten Van reisen wir um die Welt, sammeln Geschichten und Momente für Outdoornomaden, bewundern die großen und ganz kleinen Dinge, denen wir täglich begegnen. Im Van zu leben war immer unser großer Traum. 2020 haben wir unseren Mut zusammen genommen und uns unser Traumhaus auf vier Rädern gebaut. Zuhause ist nun, wo wir es parken. Wir glauben: Das Leben ist zu kurz für irgendwann. Und wer weiß schon was das Morgen bringen wird?

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