Schon seit Jahren hatten wir den Wunsch mal einen Roadtrip nach Polen zu unternehmen. Denn dieses Nachbarland von Deutschland ist eigentlich so nah und doch ein immer noch total unterschätztes Reiseziel innerhalb Europa. Was uns bisher alles entgangen ist haben wir nun auf unserem Roadtrip quer durch Polen mit großen Augen bestaunen und erleben dürfen!

Von Danzig aus (noch viel mehr zu dieser tollen Stadt steht in unserem Städtetrip Danzig-Artikel!) führte unsere Route in die Region Masuren im Nordosten Polens, durch das Landesinnere in die Hauptstadt Warschau, weiter nach Breslau und von dort aus bis ins Riesengebirge an der tschechischen Grenze. Welch zahlreiche Entdeckungen wir auf diesem Polen Roadtrip gemacht haben und was dieses schöne Land alles zu bieten hat, teilen wir hier. Also auf die Straße, fertig, los – neue Städte erkunden und atemberaubende Natur genießen!

Kosten in Polen

Als Einstieg dieser von uns geführten kleinen Kennenlern-Tour des Landes anhand unseres Berichts vom Polen Roadtrip, wollen wir ein grundsätzliches und sehr wichtiges Thema ansprechen. Denn Polen liegt zwar in unmittelbarer Nachbarschaft zu Deutschland, dennoch gibt es ein paar gravierende Unterschiede hinsichtlich der dortigen Bedingungen und Lebensstandards.

Um dies zu verdeutlichen, eignet sich der einfache Einkommensvergleich von Bewohnern Deutschlands und denen Polens. Während das Durchschnittseinkommen in unserem Nachbarland nämlich bei rund 13.343€ liegt, ist das der Deutschen mit etwa 41.560 € eine offensichtlich weitaus größere Summe. Wie dieser Fakt sich auch im alltäglichen Leben bemerkbar macht, haben wir zum Beispiel schon beim Betreten eines polnischen Supermarktes bemerkt. Allerdings sind auch touristische Aktivitäten um einiges günstiger als bei uns zulande. Insgesamt sind die Lebenshaltungskosten in Polen tatsächlich nur etwa halb so hoch wie in Deutschland.

Reise-Tipp: Vor diesem Hintergrund wird einem leicht klar, warum sich hier jeder Dienstleistende wirklich sehr über ein gutes Trinkgeld freut. Trotz keiner allgemein gültigen Empfehlung hinsichtlich der angemessenen Höhe von Trinkgeld in Polen. haben wir uns einfach immer an den in Deutschland üblichen 10% orientiert.

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Pulsierende Stadt Danzig – Roadtrip Polen

Als erstes Ziel unseres Polen Roadtrips sollte es nach Danzig gehen, in die Hansestadt ganz im Norden des Landes. Und was sollen wir sagen, Danzig hat es geschafft unsere Herzen geradezu im Sturm zu erobern! Schon als wir langsam mit dem Auto durch die Stadt rollten, fielen uns zudem die großen alten Kräne ins Auge, die an den Cargo-Häfen auch heute noch in Betrieb sind.

Unsere Top 3 Sehenswürdigkeiten in Danzig

Die Stadt ist bunt und abwechslungsreich, bietet eine Mischung aus urbanem Flair und historischem Charme. Für einen ersten Überblick haben wir im Folgenden in Kürze unsere Top 3 Sehenswürdigkeiten von Danzig zusammengefasst. Um noch mehr über die Stadt zu erfahren, kannst du gern auch in unserem Artikel zum Städtetrip Danzig stöbern!

1. Oliwa – Die Kathedrale und der Garten der Mönche

Im Stadtteil Oliwa etwas außerhalb von Danzig, scheinen die Uhren etwas anders zu ticken. Anders als im belebten Stadtkern von Danzig, geht es hier um einiges gemütlicher zu. Zwischen viel Grün und hochgewachsenen Bäumen schlenderten wir vorbei an alten, imposanten Stadtvillen. Wer nach Oliwa kommt, sollte sich außerdem einen Spaziergang durch den wunderschönen Garten der Mönche nicht entgehen lassen. Wie der Name schon verrät wurde dieser Park einst von Mönchen angelegt und verzaubert neben einem Chinesischen Garten auch mit englischen Einflüssen, mehreren Botanischen Gärten und einem hohen Gewächshaus mit Palmen.

Nachdem der Garten durchquert ist, führt es einen zur Kathedrale von Oliwa, ein im 12. Jahrhundert erbautes architektonisches Kunstwerk. Im Innenraum schmücken unzählige Gemälde, Wandmalereien, goldene Verzierungen und Figürchen die Wände und Decken. Zudem beeindruckt die riesige Orgel, deren Klängen regelmäßig bei Orgelkonzerten gelauscht werden kann. Für alle Musikbegeisterten eine absolute Empfehlung! Wem diese Art von Musik dagegen nicht gefällt, kann einfach den goldenen Figuren zuschauen, die sich zum Orgelklang bewegen.

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2. Rechtstadt – Die historische Altstadt

Ähnlich wie in anderen Städten, ist auch hier der Besuch der historischen Altstadt ganz weit oben auf der Liste sehenswerter Ziele. Aber aufgepasst, denn neben der „wahren Altstadt“ gibt es auch einen Danziger Stadtteil mit dem Namen „Altstadt“. Die richtige, die wir hier empfehlen wollen trägt dabei den Namen „Rechtstadt“. Was uns dort erwartet hat, sind viele tolle Kopfsteinpflaster-Straßen, wie zum Beispiel die Frauengasse. Der ganze Bezirk lädt ein sich treiben zu lassen zwischen Bernsteingeschäften, kleinen Cafes und traumhaft schönen Fassaden aus alten Zeiten.

Im Zentrum der Rechtstadt liegt der Lange Markt, umringt von hohen oft schmalen, bunten Häusern – eines der beliebtesten Fotomotive Danzigs! Wer nach noch mehr Abwechslung sucht und Danzig einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben will, kann auch auf den Aussichtsturm der Marienkirche steigen. Von dort aus eröffnet sich dann ein für Polen Roadtrip-Verhältnisse seltener Blick, von weit oben über sämtliche Dächer hinweg!

3. Weiter Sandstrand in Zoppot

Nur unschwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, liegt der beliebte Küsten-Badeort Zoppot. Der nördlich von Danzig gelegene weitläufige Sandstrand bietet eine willkommene Abkühlung an heißen Sommertagen sowie eine kleine Auszeit vom pulsierenden Stadtleben. Früher war dieser Badeort vor allem ein Treffpunkt der Schönen und Reichen. Bis heute ist ein wenig von diesem alten Flair geblieben, zumindest ist dies in Gegenwart der dort auf dem längsten Holzsteg Europas flanierenden Damen mit großen Sommerhüten und Herren in luftig leichten Leinenhemden noch zu spüren.

Masuren – Roadtrip Polen

Nachdem wir Danzig in all seiner Pracht hinter uns gelassen haben ging es weiter gen Nordosten des Landes. Hier sollte die Region Masuren das nächste Ziel sein. Allem vorab wollen wir direkt einmal einen kleinen Irrtum aus der Welt schaffen, denn es heißt tatsächlich gar nicht „Wir fahren in die Masuren“, sondern „nach Masuren“. Als die Masuren werden nämlich eigentlich die Menschen, die in der Region Masuren leben. Dass wir Deutschen gern „in die Masuren“ Fahren, geht wohl zurück auf einen Übersetzungsfehler aus dem Polnischen.

Die große und gleichzeitig eher dünn besiedelte Landschaft der Masuren liegt im Nordosten von Polen. Mit über 3000 Seen sowie zahlreichen kleinen Flüssen und Kanälen gibt es hier vor allem eine unverwechselbare Flora und Fauna zu bestaunen. Über mehr als 10.000 Quadratmeter erstreckt sich die wenig bewohnte, grüne Landschaft mit Olsztyn (Allenstein), der Hauptstadt der Region Masuren.

Leider hatten wir zur Zeit unseres Polen Roadtrips ein wenig Pech mit dem Wetter, waren jedoch nichts desto trotz mehr als verblüfft von der so ursprünglichen Natur, der Menge an Seen und den endlosen Straßen durch Wiesen und Wälder. Im großen und Ganzen ist die gesamte Region Masuren das perfekte Reiseziel für Outdoor-Liebhaber. Egal, ob mit dem Fahrrad, zu Fuß, mit dem Auto oder mit dem Boot, die Aussicht ins unermüdliche Grün von Masuren lässt sich auf vielerlei Art und Weise genießen!

Warschau – Hauptstadt-Besuch beim Polen Roadtrip

Da viele Hauptstädte oft die Rolle eines Aushängeschilds des ganzen Landes übernehmen, waren unsere Erwartungen an Warschau schon im Voraus unseres Polen Roadtrips hoch. Verwöhnt von unserem großartigen Aufenthalt in Danzig, hofften wir auch hier auf eine bezaubernde Altstadt zu treffen, auf alternative Viertel und einen Charme von „Modern trifft Klassik“. Aber dem sollte nicht so sein, denn Warschau ist anders. Tatsächlich sagen viele Polen sogar, dass vielmehr Krakau die Hauptstadt der Herzen sei und viel schöner, viel repräsentativer als Warschau ist. Dass an dieser These wohl was dran ist, können wir so ziemlich bestätigen, geben hier dennoch kurz in eigenen Worten unseren Eindruck der Hauptstadt wieder.

Warschau hat auf den ersten Blick nur wenig von historischem Flair, versucht stattdessen mit Moderne zu überzeugen. In der Tat ist die Hauptstadt eher jung, schnell und etwas hektisch und dreckig. Anders als in anderen polnischen Städten sucht man hier vergebens nach einem richtigen Stadtkern, wodurch sich das Leben eher verstreut über die ganze Stadt abspielt, in einer Vielzahl kleinerer und größerer Viertel. Geprägt wird das gesamte Stadtbild dabei von riesigen Hochhäusern und einigen Plattenbauten. Allerdings gibt es auch die optisch schöneren Wohnviertel mit alten Stadtvillen und Parks.

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Die Warschauer Altstadt

Die Altstadt ist verhältnismäßig klein und sehr touristisch. Hier reihen sich die Souvenirgeschäft geradezu aneinander und auf dem Marktplatz fällt eine Entscheidung vor lauter Restaurants und Cafés fast schon schwer während inmitten des ganzen Trubels stock und starr der Brunnen der Meerjungfrau steht. Diese Meerjungfrau ist zum Wahrzeichen und zur Hüterin der Stadt geworden. Was uns zudem noch auffiel und nochmals an unserer Zeit in Danzig erinnert hat, sind die schönen bunten Fassaden der alten Häuser, die auch im so verschiedenen Warschau als kleine Gemeinsamkeit mit Danzig bewundert werden können.

Museum des Warschauer Aufstands

Wem der Sinn noch nach etwas Geschichte steht, kann das Museum des Warschauer Aufstands besuchen, was sowohl zum Gedenken als auch der Aufklärung dienen soll. Diese interaktive Museum lädt ein auf den Spuren der größten bewaffneten Aktion des Untergrundes zu wandeln, im damals deutsch besetzten Polen. Bis heute sind noch Spuren des Aufstands von 1944 in Warschau zu entdecken, ein Ereignis, was die Hauptstadt nachhaltig geprägt hat.

Zu guter Letzt – Unser veganer Restaurant-Tipp 

Ganz zufällig sind wir auf das vegane Restaurant „Tel Aviv – Urban Food“ gestoßen, eine kleine Kette, die mediterran inspirierte Küche serviert. Eine Vielfalt an Speisen, darunter Hummus, Mezze Platten, Falafel und noch vieles mehr lässt sich hier genießen. Das Essen war wirklich fantastisch, wobei auch der Service große Klasse war! Perfekt also, um einen langen Tag in Warschau ausklingen zu lassen.

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beschauliches Breslau – Polen Roadtrip

Von Warschau aus setzten wir unseren Roadtrip durch Polen in Richtung Breslau fort. Die Stadt an sich wird oft mit Krakau verglichen und hat uns vor allem durch die Ruhe abseits der Touristenmassen wunderbar gefallen. Zum Start in unseren Tag haben wir ein großartiges Frühstück im „Bez Lukru“* genossen, was so viel bedeutet wie „ohne Zuckerguss“. Wer auf ausgewogenes und gesundes Essen steht, ist hier also genau richtig. Das Restaurant bietet viele vegane, glutenfreie Gerichte an und das in einem kunterbunten Ambiente, mitten im Herzen von Breslau.

Nach unserer leckeren Stärkung ging es durch die schöne Altstadt. Verglichen mit anderen von uns besuchten polnischen Städten, ist uns die Breslauer Altstadt total ruhig und unaufgeregt begegnet, ja fast schon idyllisch. In der Tat gehört sie sogar auch zu den schönsten Altstädten, die ganz Polen zu bieten hat.

Während wir so durch die Gassen der Altstadt liefen, sind uns all die kleinen Zwerge aufgefallen die in der ganzen Altstadt verteilt zu sein scheinen. Mal trinken sie genüsslich zu zweit ein Bierchen, mal klettert einer ein Fenstersims hinauf. Unsere Favoriten waren allerdings ganz klar die zwei Zwerge mit einer großen Kugel. Während der eine Bronze-Zwerg die Kugel schiebt, versucht der andere nichtsahnend die Kugel vor dem Wegrollen zu bewahren. So verharren sie also in völliger Regungslosigkeit. Angeblich gibt es über 600 Zwerge, doch wer kann die schon alle zählen..? Für uns hatten wir entschieden, dass wir dieser Aufgabe eher nicht gewachsen sind.

Riesengebirge – Roadtrip Polen

Ein letztes Highlight hatten wir uns für den Abschluss unseres Roadtrips durch Polen noch aufgehoben und zwar eine Wanderung im Riesengebirge. Nur knapp ein Drittel davon gehört zu Polen, der Rest dieser atemberaubenden Gebirgslandschaft liegt schon auf tschechischer Seite. Welchen der Berge es hinauf gehen sollte, hatten wir schnell entschieden. Voller Enthusiasmus, fiel unsere Wahl auf den höchsten Berg des gesamten Gebirgszuges – die Schneekoppe.

Unsere Tour auf die Schneekoppe

Die Schneekoppe (Śnieżka) ist rund 1.602 Meter hoch, wodurch das Erreichen des Gipfels komplett zu Fuß für uns keine Option darstellte. Also entschieden wir uns dazu den Großteil mit dem ZBYSZEK-Sessellift* nach oben zu fahren. So erreichten wir dank dieses Lifts bequem vom Ausgangspunkt in Karpacz aus die Kopa auf 1.350 Metern Höhe. Von dort aus ging es dann aber zu Fuß für uns weiter. Dank peitschenden, starken Windböen war selbst dieser kleine Teil des Aufstiegs anstrengend genug. Oben angekommen, erwartete uns die Laurentiuskapelle auf polnischer Seite sowie die sehr futuristisch aussehende Bergbaude von 1974. Zudem lässt sich hier mit nur wenigen Schritten die Ländergrenze zu Tschechien überschreiten. Auf besagter tschechischer Seite steht die tschechische Poststelle der Schneekoppe und die Gipfelstation. Nach unten ging es für uns selbem Wege, zunächst zu Fuß und anschließend mit dem Sessellift bis zurück ins Tal von Karpacz.

Preise für die Gondelfahrt:

Nebensaison

Ticketnormalermäßigt*
Auffahrt50 zł30 zł
Talfahrt25 zł25 zł
Auf- und Talfahrt55 zł35 zł

Hauptsaison

Ticketnormalermäßigt*
Auffahrt60 zł40 zł
Talfahrt35 zł35 zł
Auf- und Talfahrt65 zł45 zł

*Schüler unter 18 Jahren erhalten gegen Vorlage eines gültigen Schülerausweises ein ermäßigtes Ticket.

Schneekoppen-Wanderung

Natürlich können alle, die sportlich ambitionierte Wanderer und Abenteurer sind oder einfach noch mehr Zeit in der Natur beim Aufstieg verbringen wolle, auch den gesamten Weg zu Fuß meistern! Dafür gibt es verschiedene Routen, aus denen nach Belieben gewählt werden kann.

Der rote Wanderweg:

  • Entlang am Łomniczka-Tal
  • Aufstieg dauert ca. 3 Stunden
  • Abstieg dauert ca. 2,5 Stunden
  • 810 Höhenmeter

Der schwarze Wanderweg:

  • Von der Liftstation Mała Kopa über Biały Jar
  • Aufstieg dauert ca. 2,5 Stunden
  • Abstieg dauert ca. 1,45 Stunden
  • 820 Höhenmeter

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Ein Besuch in Karpacz – Die Wang-Kirche

Auch Karpacz, der als Ausgangspunkt für eine Wanderung im Riesengebirge dient, bietet einige spannende Sehenswürdigkeiten. Besonders beeindruckt hat uns die Wang-Kirche, die bereits im 12. Jahrhundert in der Ortschaft Vang in Südnorwegen erbaut wurde. Ihren Weg nach Polen fand die Kirche erst im 19. Jahrhundert, als die Norweger entschieden sich lieber eine größere Kirche zu bauen. So kam es also, dass König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen die kleine Kirche aus Vang kaufte, woraufhin nach Vermittlung über die Gräfin Friederike von Reden aus Buchwald, die Kirche schließlich Karpacz landete, wo sie wieder aufgebaut wurde. Nun steht die kleine Stabkirche bis heute an diesem Ort und ist ein wahrer Magnet für Gläubige sowie Touristen aus aller Welt. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs lag dichter Nebel über dem gesamten Ort und hüllte die Stabkirche in eine mystische Stille. Wirklich grandiose Bedingungen, um sich die urige Kirche im norwegischen Stil inmitten von Bergen und Wäldern anzuschauen!

Fazit

Wir verlassen das Land als große Fans und verbleiben mit zahlreichen, umwerfend schönen Erinnerungen an unseren Roadtrip durch das beeindruckende Polen! Egal, ob für einen Städtetrip oder einen Ausflug in die Natur – unser Nachbarland hat so einiges zu bieten und ist noch viel zu unterschätzt in unseren Augen. Auch das Volk in und um die wunderschönen, bunten Städte, zeichnet sich durch eine unfassbare Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit aus, Wir sind so begeistert, dass wir wahrscheinlich noch mehrere Wochen hier hätten verbringen können. Von daher wird dies ganz sicher nicht unsere letzte Reise nach Polen gewesen sein!

Literaturtipps für deinen Roadtrip durch Polen:

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Miri & Micha hier!

Mit unserem selbstausgebauten Van reisen wir um die Welt, sammeln Geschichten und Momente für Outdoornomaden, bewundern die großen und ganz kleinen Dinge, denen wir täglich begegnen. Im Van zu leben war immer unser großer Traum. 2020 haben wir unseren Mut zusammen genommen und uns unser Traumhaus auf vier Rädern gebaut. Zuhause ist nun, wo wir es parken. Wir glauben: Das Leben ist zu kurz für irgendwann. Und wer weiß schon was das Morgen bringen wird?

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